Entwicklung von Mutter und Baby in der 5. Woche der Schwangerschaft
5. Schwangerschaftswoche: Entwicklung, Anzeichen und praktische Tipps
Diese 5. Schwangerschaftswoche zählt zu den sensibelsten Abschnitten deiner frühen Schwangerschaft: Dein Körper richtet sich innerlich neu aus, während im Inneren deines Bauches die Grundlagen für Leben, Herz und Nervensystem entstehen. Der folgende Artikel bietet dir klar strukturierte, verständliche und praxisnahe Informationen, damit du genau weißt, was in dieser Phase wichtig ist.
Kurz zusammengefasst
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Embryonalentwicklung
In der 5. Schwangerschaftswoche beginnt die Entwicklung deines Babys in einer sehr intensiven Phase: der Embryo ist winzig (ca. 1–2 mm), besteht aus drei Keimblättern und legt hiermit die Grundlagen für Gehirn, Herz, Lunge und andere Organe. -
Körperliche Veränderungen bei dir
Dein Körper reagiert auf die Schwangerschaft mit hormonellen Veränderungen, die zu typischen frühen Symptomen wie Übelkeit, Müdigkeit oder empfindlichen Brüsten führen können – oder auch gar nicht. -
Vorsorge & Termine
Sobald deine Monatsblutung ausbleibt und ein Schwangerschaftstest positiv ist, ist es ratsam, jetzt einen Termin zur Vorsorge beim Frauenarzt oder bei der Hebamme zu vereinbaren. -
Ultraschall & Sichtbarkeit
In dieser Woche ist im Ultraschall meist nur die Fruchthöhle sichtbar, das eigentliche Embryo ist noch extrem klein und oft noch nicht erkennbar. -
Symptome & Normalität
Symptome können vielfältig sein oder fehlen – beides ist in dieser frühen Phase völlig normal und muss nicht Anlass zur Sorge sein. -
Sicherheit & Beruhigung
Viele Sorgen rund um die frühe Schwangerschaft sind verständlich, aber häufig unbegründet – der Körper macht im Hintergrund viel richtig, auch wenn du es noch nicht spürst.
Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.
Ankommen in der Schwangerschaft
Die 5. Schwangerschaftswoche ist oft der Moment, in dem es innerlich leise, aber tiefgreifend wird. Vielleicht hältst du gerade einen positiven Test in der Hand, vielleicht ahnst du es erst. Schwanger sein in der 5. Woche bedeutet vor allem eines: Du stehst ganz am Anfang. Es ist eine Zeit zwischen Gewissheit und Zweifel, zwischen vorsichtiger Freude und vielen offenen Fragen.
Viele Frauen beschreiben diese Tage als emotional dicht. Gedanken kreisen: Ist alles in Ordnung? Darf ich mich schon freuen? Was, wenn doch noch etwas schiefgeht? Diese Unsicherheiten sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck von Verantwortung und innerer Bewegung. Du musst jetzt nichts „können“ oder „wissen“. Ankommen in der Schwangerschaft darf langsam gehen.
Allgemeines zur Woche
Rechnerisch befindest du dich in der 5. Schwangerschaftswoche, auch wenn die Befruchtung erst vor etwa drei Wochen stattgefunden hat. Gezählt wird ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung. Dein Körper weiß bereits sehr genau, dass eine Schwangerschaft begonnen hat – auch wenn nach außen noch nichts sichtbar ist.
Diese Woche gehört zur sogenannten Embryonalphase, einer besonders sensiblen Zeit. Viele Frauen fühlen sich in dieser Phase seltsam zwischen „ganz normal“ und „irgendwie anders“. Beides ist richtig. Es gibt keine Norm, an der du dich messen musst.
Schwangerschaftskalender
Schwangerschaftsrechner
Gib den 1. Tag deiner letzten Menstruation ein. Die Zykluslänge ist standardmäßig auf 28 Tage gesetzt und kann optional angepasst werden.
Was passiert beim Embryo?
Dein Baby ist jetzt winzig klein – etwa 1-3 Millimeter gross (wie ein Sesamkorn). Und doch passiert Unglaubliches. Der Embryo wird bereits über frühe Plazentastrukturen und den Dottersack versorgt und wächst in rasantem Tempo. Die Nabelschnur befindet sich noch in der Entwicklung.
In dieser Woche beginnen sich die Zellen weiter zu spezialisieren. Es entstehen die drei sogenannten Keimblätter, aus denen sich später der ganze Mensch entwickelt:
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Aus dem inneren Keimblatt (Entoderm) bilden sich später viele innere Organe wie Verdauungstrakt, Lunge, Leber, Bauchspeicheldrüse sowie die Schleimhäute.
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Das mittlere Keimblatt (Mesoderm) ist die Grundlage für Muskeln, Binde- und Stützgewebe, Blut, Blutgefässe, Milz, Lymphknoten, Nieren sowie die späteren Geschlechtsorgane.
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Das äußere Keimblatt (Ektoderm) entwickelt sich zu Gehirn, Rückenmark und Nerven, aber auch zu Haut, Haaren, Schweiß- und Talgdrüsen sowie den Sinnesorganen. In dieser Zeit beginnt sich das sogenannte Neuralrohr zu formen, aus dem später Gehirn und Rückenmark entstehen.
All das läuft vollkommen unbemerkt von dir ab. Es ist ein stilles, hochkomplexes Zusammenspiel, das ohne dein Zutun geschieht. Du musst nichts „anschieben“. Dein Körper weiß, was zu tun ist.
Die Entwicklung vom Embryo in der ganzen Schwangerschaft

Was passiert bei dir als Mutter?
Nicht nur dein Baby macht eine rasante Entwicklung durch – auch dein Körper stellt sich um. Hormone verändern Abläufe, oft subtil, manchmal deutlich spürbar. Die Gebärmutter, zu Beginn der Schwangerschaft etwa so groß wie eine kleine Birne und rund 40 Gramm schwer, beginnt sich langsam auf ihre gewaltige Aufgabe vorzubereiten. Am Ende der Schwangerschaft wird sie etwa ein Kilogramm wiegen und bis unter das Brustbein reichen. Jetzt ist davon noch nichts zu sehen – aber der Prozess hat begonnen.
Typische Symptome in der 5. Woche können sein:
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Ziehen im Unterbauch
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Spannungsgefühl in den Brüsten
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Müdigkeit
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Übelkeit – oder auch gar nichts davon
Die Spannbreite reicht von „ich merke fast nichts“ bis „mein Körper fühlt sich völlig neu an“. Beides ist normal. Das Fehlen von Symptomen ist kein schlechtes Zeichen, genauso wenig wie ihr Auftreten ein Beweis dafür ist, dass „alles perfekt läuft“. Viele Frauen beunruhigen sich genau daran – und das meist völlig grundlos.
Welche ersten Symptome spürst du oder hast du in der 5. Schwangerschaftswoche gespürt?
Emotionen, Sorgen und innere Fragen
Die meisten Frauen wissen nun, dass sie ein Kind bekommen. Vielleicht ist die Freude noch vorsichtig. Vielleicht mischt sich Angst darunter, vor allem die Angst vor einer Fehlgeburt. Diese Sorge begleitet viele Frauen in den ersten Wochen, auch wenn kaum jemand offen darüber spricht. Sie ist real – und sie darf da sein.
Gleichzeitig tauchen Fragen auf: Bin ich bereit? Werde ich das schaffen? Wie wird mein Leben sich verändern? Gerade wenn du zum ersten Mal schwanger bist, kann die neue Rolle als Mutter gedanklich sehr präsent sein (s. "Mutter werden"). Auch Ambivalenz gehört dazu. Freude, Zweifel und Unsicherheit schließen sich nicht aus.
Wenn du merkst, dass dich Gedanken sehr belasten, ist es kein Zeichen von Versagen, dir Unterstützung zu holen – bei vertrauten Menschen oder auch bei einer Beratungsstelle.
Was beschäftigt dich am meisten in deiner 5. Schwangerschaftswoche?
Was ist jetzt wichtig?
In dieser frühen Phase gilt: weniger leisten, mehr wahrnehmen.
Grundsätzliche Empfehlungen für den Alltag sind:
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Achte auf ausreichend Ruhe und Schlaf
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Iss regelmäßig und möglichst ausgewogen, ohne Perfektion
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Trinke genug
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Vermeide Alkohol und Nikotin konsequent
Du musst jetzt keine kompletten Lebenspläne machen und auch keine endgültigen Entscheidungen treffen. Nichts muss sofort perfekt sein. Achtsamkeit bedeutet nicht Kontrolle, sondern einen freundlichen Blick auf dich selbst.
Arztbesuch und Vorsorge: Was steht wann an?
Wenn deine Regel ausbleibt und der Schwangerschaftstest positiv ist, kannst du einen Termin bei deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt vereinbaren. Viele Praxen legen den ersten Termin um die 7. oder 8. Woche. Das ist kein Desinteresse, sondern medizinisch sinnvoll.
In der 5. Woche ist im Ultraschall oft noch nichts oder nur sehr wenig zu sehen. Ein Herzschlag ist meist noch nicht darstellbar. Das kann verunsichern, obwohl es völlig normal ist. Realistische Erwartungen helfen hier sehr, Enttäuschung zu vermeiden.
Was du jetzt noch nicht spürst – und warum das normal ist
Vielleicht spürst du noch keine eindeutigen Zeichen der Schwangerschaft. Vielleicht gibt es noch keinen Herzschlag im Ultraschall. Vielleicht fühlst du dich einfach wie immer. All das sagt nichts über den Verlauf deiner Schwangerschaft aus.
Vergleiche mit anderen Frauen oder Erfahrungsberichten im Internet machen oft mehr Druck als sie helfen. Jede Schwangerschaft hat mal mehr mal weniger auch ihren eigenen Rhythmus.
Wochenfokus: Deine 5. Schwangerschaftswoche bewusst gestalten
Diese Woche ist keine Phase des Handelns im großen Stil, sondern des geordneten Ankommens. Trotzdem gibt es einige sinnvolle Schritte, die dir Sicherheit geben und dir das Gefühl vermitteln können, nicht nur passiv zu warten.
Wochen-Checkliste: Was du jetzt konkret tun kannst
Termin organisieren
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Ist deine Monatsblutung ausgeblieben und der Schwangerschaftstest positiv, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um einen Termin zur Vorsorgeuntersuchung bei deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt zu vereinbaren.
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Wie gesagt: Lass dich nicht verunsichern, wenn der Termin erst in ein paar Wochen stattfindet – das ist üblich und medizinisch sinnvoll.
Alltag bewusst entschleunigen
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Plane deine Tage mit kleinen Pausen, auch wenn du dich noch leistungsfähig fühlst.
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Höre frühzeitig auf Erschöpfungssignale. Müde darfst du sein, ohne dich rechtfertigen zu müssen.
Informiert, aber nicht überflutet
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Wähle eine verlässliche Informationsquelle und bleibe vorerst dabei. Zu viele Meinungen erzeugen oft unnötige Angst.
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Internet-Recherchen spätabends im Bett? Lieber vermeiden – sie rauben oft mehr Ruhe als sie geben.
Ernaehrung in der 5. Schwangerschaftswoche
In dieser Woche geht es nicht um perfekte Ernährung, sondern um Verträglichkeit und Regelmäßigkeit.
Das tut dir jetzt gut
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Kleine, häufige Mahlzeiten entlasten den Magen
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Gut verträgliche Lebensmittel wie Kartoffeln, Reis, Haferflocken, Suppen
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Ausreichend trinken, idealerweise Wasser oder ungesüßte Tees
Das solltest du meiden
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Alkohol konsequent
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Rohe tierische Produkte (rohes Fleisch, roher Fisch, Rohmilchprodukte)
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Stark zuckerhaltige oder sehr fettige Speisen, wenn dir ohnehin übel ist
Wenn dir übel ist: Du bist nicht „zu empfindlich“. Der Körper sortiert gerade neu. Vertraue ihm.
Lebensstil: Kleine Anpassungen mit großer Wirkung
Bewegung
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Sanfte Bewegung wie Spazierengehen oder leichtes Dehnen ist sinnvoll, solange es sich gut anfuehlt.
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Leistungssport oder extreme Belastung brauchen jetzt oft Anpassung höre ehrlich in dich hinein.
Genussmittel
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Koffein: besser reduzieren, nicht abrupt verbieten, wenn du sonst Kopfschmerzen bekommst.
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Rauchen und Alkohol: konsequent vermeiden.
Schlaf
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Viele Frauen brauchen früher und mehr Schlaf. Das ist kein Luxus, sondern körperliche Notwendigkeit.
Vorsorge realistisch einordnen
In der 5. Woche gilt: Weniger sehen heißt nicht weniger wissen.
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Ein Ultraschall zeigt oft noch keinen Herzschlag
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Blutwerte oder ein erster Blick in die Gebärmutter sind nur Momentaufnahmen
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Ein unauffälliger Befund heißt nicht automatisch „alles sicher“, ein unklarer Befund nicht automatisch „etwas stimmt nicht“
Geduld ist in dieser Phase oft die größte Herausforderung – und gleichzeitig der beste Schutz für deine Nerven.
Was du diese Woche bewusst noch nicht tun musst
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Keine großen Anschaffungen
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Keine Verkündungen, wenn du dich damit nicht wohl fuehlst
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Keine endgültigen Entscheidungen zu Geburt, Betreuung oder Lebensmodellen
Du darfst schwanger sein, ohne alles sofort zu wissen.
Hebammenblick zum Abschluss
Die 5. Schwangerschaftswoche ist leise. Sie verlangt kein Handeln, sondern Hinhören. Wenn du diese Woche mit etwas weniger Tempo, etwas mehr Milde und einem ersten Termin im Kalender beendest, hast du bereits viel richtig gemacht.
Ausblick auf die kommenden Wochen
In den nächsten Wochen wird sich vieles verändern: körperlich, emotional, gedanklich. Symptome können stärker werden, der Bauch bleibt aber meist noch unscheinbar. Schritt für Schritt wird das, was jetzt noch abstrakt ist, greifbarer.
Du darfst dir Zeit lassen. Diese Schwangerschaft beginnt leise. Und genau das ist oft ihre besondere Stärke.
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