Einen Arzt/Hebamme für das Baby (und die Mutter) finden

Die Zeit der Schwangerschaft, die Geburt und das erste Babylebensjahr bedürfen ärztlicher Begleitung für die Gesundheit. Bist du auf der Suche nach einem niedergelassenen Kinderarzt, einer Hebamme oder einem Frauenarzt? Hier findest du die Anlaufstellen und viele Tipps zur Auswahl des Kinderarztes.

Kinderzimmer im Arztstil

Inhalt: Einen Arzt für das Baby finden

Kurz zusammengefasst

  • Suchbeginn: Der ideale Zeitpunkt, mit der Suche nach einem Kinderarzt zu beginnen, ist bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft. Dies gibt dir ausreichend Zeit, eine informierte Entscheidung zu treffen und den Arzt oder die Ärztin noch vor der Geburt kennenzulernen.
  • Findungsprozess: Nutze Online-Verzeichnisse, Bewertungsportale und lokale Gesundheitsressourcen, um potenzielle Kinderärzte in deiner Nähe zu finden. Empfehlungen von Freunden und Familie sind ebenfalls wertvoll.
  • Auswahlkriterien: Wichtige Kriterien bei der Auswahl eines Kinderarztes sind Qualifikation und Erfahrung, Erreichbarkeit, kinderfreundliche Praxisumgebung und ein einfühlsamer Kommunikationsstil.
  • Arztwechsel: Du kannst den Kinderarzt wechseln, wenn du nicht zufrieden bist. Eine vertrauensvolle Beziehung und eine gute Betreuung sind essentiell
  • Notfallplan: Für den Fall, dass der Kinderarzt nicht verfügbar ist und dein Kind krank wird, solltest du einen Notfallplan haben. Dazu gehört die Kenntnis über Kinderkliniken oder den ärztlichen Notdienst.
  • Vorbereitung auf den Arztbesuch: Die Vorbereitung deines Kindes auf den Arztbesuch kann helfen, Ängste zu reduzieren. Positives Sprechen über den Arzt und das Erklären des Ablaufs sind hilfreich.
  • Erstbesuch: Zum ersten Termin solltest du den Impfpass, das gelbe Vorsorgeheft und eine Medikamentenliste deines Kindes mitbringen.

Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.

1. Anlaufstellen für die Arztsuche 

1.1. Kinderarzt finden

ArztsucheIst das Baby geboren, benötigt es für die U-Untersuchungen ärztliche Hilfe. Die Suche nach dem passenden Kinder- und Jugendarzt kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. Eine erste Anlaufstelle bieten oft Empfehlungen von Freunden, Familie oder Kollegen. Ihre Erfahrungen können wertvolle Einblicke in die Praxisführung, den Umgang mit den kleinen Patienten und die generelle Atmosphäre bieten.

Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass jede Familie und jedes Kind einzigartig ist. Ein Arzt, der für eine andere Familie ideal ist, muss nicht zwangsläufig die beste Wahl für deine/eure spezifischen Bedürfnisse sein. Nutze Empfehlungen als Ausgangspunkt, aber verlasse dich letztendlich auf deine eigenen Recherchen und Ihr Bauchgefühl, um den richtigen Arzt für dein Kind zu finden.

Darüber hinaus sind lokale Gesundheitsämtern, lokalen Elterninitiativen oder Familienzentren häufig eine Goldgrube an Informationen und Empfehlungen. Oftmals können diese Stellen persönliche Empfehlungen aussprechen oder Listen von Ärzten bereitstellen, die auf die Betreuung von Kindern spezialisiert sind. Auch Krankenhäuser und Geburtskliniken können oft wertvolle Informationen und Empfehlungen geben und können manchmal auch persönliche Erfahrungen mit bestimmten Praxen teilen.

In der digitalen Welt bieten Online-Verzeichnisse und Bewertungsportale eine weitere Möglichkeit, Kinder- und Jugendärzte in der eigenen Umgebung zu finden und mehr über ihre Qualifikationen und den Praxisalltag zu erfahren. Wichtig ist dabei, Bewertungen kritisch zu hinterfragen und darauf zu achten, dass ein ausgewogener Eindruck entsteht.

Die entsprechenden Fachärzte finden sich beim Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e.V.:*
www.kinderaerzte-im-netz.de/aerzte/suche.html

Alternativ nutze unser Suchformular für einen Kinderarzt in deiner Nähe. Damit siehst du auch gleich die zugehörigen Bewertungen:



1.2. Hebammen finden

Hebammen mit Angabe der Tätigkeitsgebiete (z. B. Hausgeburt) finden sich unter:
www.hebammensuche.de/



1.3. Facharzt finden

Wünschen Sie einen Facharzt zu einem bestimmten Spezialgebiet? Offilzielle Anlaufstelle für solche Arztsuchen sind die Seiten der Bundesärztekammer. Sie erreichen diese über den folgenden Link zur Bundesärztekammer:
www.bundesaerztekammer.de/arztsuche

Oder nutze unser Formular zur Suche und gib deine Postleitzahl und die gewünschte Fachrichtung ein:



1.4. Frauenarzt finden

Frauenärzte haben ihre eigene Kammer, die auch eine bundesweite Suche zur Verfügung stellt:
www.frauenaerzte-im-netz.de/aerzte/suche.html



1.5. Zahnarzt finden

Zahnärzte finden sich auf den Seiten der Zahnärztekammer:
www.bzaek.de/fuer-patienten/zahnarztsuche.html

Oder nutze wieder unser Formular:



2. Tipps und Empfehlungen zur Wahl des Kinderarztes

Die Auswahl eines Kinder- und Jugendarztes ist eine der ersten Entscheidungen, die frischgebackene Eltern für ihr Neugeborenes treffen müssen. Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Arzt, Kind und Eltern ist ein gutes Fundament für eine erfolgreiche gesundheitliche Betreuung und Vorsorge. Daher ist es hilfreich, sich frühzeitig und gründlich mit dieser Entscheidung auseinanderzusetzen.

2.1. Der richtige Zeitpunkt für die Suche

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit der Suche nach einem geeigneten Kinder- und Jugendarzt zu beginnen? Die Antwort mag überraschen: idealerweise noch vor der Geburt des Kindes. Viele Experten empfehlen, sich bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft nach einer geeigneten Praxis umzusehen. Diese Proaktivität gibt den werdenden Eltern genügend Zeit, um eine informierte Entscheidung zu treffen, ohne den Stress und die Herausforderungen der ersten Wochen nach der Geburt zusätzlich bewältigen zu müssen.

2.2. Die ersten Untersuchungen eines Babys

Unmittelbar nach der Geburt wird das Neugeborene einer Reihe von Untersuchungen unterzogen, die entscheidend für die frühe Erkennung von Gesundheitsproblemen sind. Diese Untersuchungen, oft als U1 und U2 bezeichnet, umfassen unter anderem das Screening auf Stoffwechselerkrankungen und angeborene Fehlbildungen. Die U1 findet in der Regel direkt nach der Geburt im Krankenhaus oder Geburtshaus statt. Die U2 folgt zwischen dem dritten und zehnten Lebenstag und kann entweder im Krankenhaus oder in einer Kinderarztpraxis durchgeführt werden. Die Wahl des richtigen Arztes ist also bereits für diese ersten, kritischen Untersuchungen von Bedeutung.

Gut zu wissen

 Manchmal haben Kinderärzte einen Aufnahmestopp für Neupatienten. Aber ein Geschwisterkind wird normalerweise immer mit aufgenommen.

3. Wichtige Kriterien bei der Auswahl des Kinderarztes

3.1. Qualifikation und Erfahrung: Was zählt wirklich?

Die Qualifikation eines Kinder- und Jugendarztes ist zweifelsohne eines der wichtigsten Kriterien. Ein Arzt, der über eine spezialisierte Ausbildung in Pädiatrie verfügt, bringt das erforderliche Fachwissen mit, um die gesundheitlichen Bedürfnisse deines Kindes zu verstehen und effektiv zu behandeln.

„Jeder Kinderarzt, der seine Ausbildung in Deutschland absolviert hat, hat die Qualifikation, Neugeborene zu behandeln."

Zusatzqualifikationen oder Spezialisierungen in Bereichen wie Neonatologie, Kinderkardiologie oder Kinderendokrinologie können je nach den individuellen Bedürfnissen deines Kindes ebenfalls von Bedeutung sein.

Die Erfahrung des Arztes ist ein weiterer entscheidender Aspekt. Ein erfahrener Kinderarzt hat nicht nur zahlreiche Fälle gesehen und behandelt, sondern verfügt auch über ein tiefes Verständnis für die Vielfalt kindlicher Entwicklungsstadien und gesundheitlicher Probleme. Erfahrung kann auch bedeuten, dass der Arzt gut vernetzt ist und bei Bedarf auf ein breites Spektrum an Spezialisten verweisen kann. 

Aber auch ein junger Kinderarzt, der vorher in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet hat, kann Vorteile haben, z. B. in Bezug auf den aktuellen Forschungsstand. 

3.2. Erreichbarkeit und Standort: Wie wichtig sind sie?

Die Erreichbarkeit der Praxis ist sowohl im Alltag als auch in Notfällen von großer Bedeutung. Eine Praxis, die sich in der Nähe deines Zuhauses oder Arbeitsplatzes befindet, erleichtert regelmäßige Besuche und Kontrolluntersuchungen. Zudem ist es beruhigend zu wissen, dass man im Falle eines unerwarteten gesundheitlichen Problems schnell Hilfe erreichen kann. Frage auch, an wen du dich am Wochenende oder in der Nacht wenden könntest, so zu diesen Zeiten ein Notfall eintritt.

Der Standort der Praxis sollte nicht nur unter dem Aspekt der geografischen Nähe betrachtet werden, sondern auch hinsichtlich seiner Zugänglichkeit. Eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, vorhandene Parkplätze und eine barrierefreie Zugänglichkeit sind Faktoren, die den Besuch beim Kinderarzt erleichtern.

3.3. Patientenbehandlung und Wartezeiten

Schon beim ersten Anruf lässt sich manchmal beurteilen, wie die weitere zwischenmenschliche Behandlung in der Praxis ablaufen wird. Wirst du freundlich und zuvorkommend behandelt oder hast du eher den Eindruck, dass es eine Gnade ist, euch aufzunehmen?

Lange Wartezeiten sind heutzutage Standard in Arztpraxen. Dennoch gibt es deutliche Unterschiede. Wenn du gleich beim ersten Mal große Schwierigkeiten bei der Vereinbarung eines Termines hast, solltest du eventuell noch einmal weitersuchen.

3.4. Praxisumgebung: Ein sicherer und kinderfreundlicher Ort

Die Praxisumgebung spielt eine Rolle dabei, wie sich dein Kind beim Arztbesuch fühlt. Eine helle, freundliche und kindgerecht gestaltete Praxis kann dazu beitragen, Ängste abzubauen und eine positive Einstellung zur Gesundheitsvorsorge zu fördern. Spielzeug, Bücher und kinderfreundliche Dekorationen können Wartezeiten angenehmer machen und dazu beitragen, dass sich Ihr Kind auf den Besuch beim Arzt freut.

Sicherheitsaspekte sind ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Eine kindersichere Praxis, die über notwendige Sicherheitsvorkehrungen verfügt und in der Hygienestandards konsequent eingehalten werden, schafft ein sicheres Umfeld für Ihr Kind.

3.5. Kommunikationsstil: Die Bedeutung der Arzt-Eltern-Beziehung

Ein offener und einfühlsamer Kommunikationsstil ist das Fundament einer vertrauensvollen Arzt-Eltern-Beziehung. Ein Kinderarzt, der sich Zeit nimmt, Ihre Fragen ausführlich zu beantworten und komplexe medizinische Informationen verständlich zu erklären, kann wesentlich dazu beitragen, Unsicherheiten zu reduzieren und dich in deiner Rolle als Eltern zu stärken.

Die Fähigkeit des Arztes, auf die Bedürfnisse und Sorgen deines Kindes einzugehen und eine positive Beziehung aufzubauen, ist ebenso wichtig. Ein Arzt, der auf Augenhöhe kommunizieren kann und eine warme, freundliche Atmosphäre schafft, wird die gesundheitliche Betreuung deines Kindes positiv beeinflussen.

3.6. Berücksichtigung von chronischen Erkrankungen und Spezialbedürfnissen

Kinder mit chronischen Erkrankungen oder speziellen medizinischen Bedürfnissen benötigen einen Kinderarzt, der Erfahrung mit ihrer spezifischen Situation hat. Eltern sollten nach Ärzten suchen, die sich in den relevanten Bereichen fortgebildet haben oder die Teil eines Netzwerks von Spezialisten sind, auf die bei Bedarf zurückgegriffen werden kann.

Es ist wichtig, dass der gewählte Arzt nicht nur die medizinische Versorgung übernimmt, sondern auch eine unterstützende Rolle bei der Bewältigung der Erkrankung oder Behinderung spielt. Ein offener Austausch über Behandlungsmöglichkeiten, Therapien und Unterstützungsangebote ist essentiell, um das Wohlergehen des Kindes langfristig zu sichern. Darüber hinaus kann der Arzt wertvolle Hinweise zu Fördermöglichkeiten und Hilfsangeboten geben, die den Alltag der Familie erleichtern.

3.7. Checkliste und konkrete Fragen bei der Kinderarzt / Kinderärztin Suche

Hier noch einmal alle wichtigen Fragen als Checkliste3 zusammengestellt:

  1. Qualifikation und Erfahrung: Welche Ausbildung und Spezialisierung hat der Kinderarzt/die Kinderärztin? Wie lange praktiziert er/sie schon in diesem Bereich?
  2. Verfügbarkeit: Wie sind die Öffnungszeiten der Praxis? Gibt es Notfallsprechstunden oder eine Vertretung am Wochenende?
  3. Praxisumgebung: Wie kinderfreundlich ist die Praxis gestaltet? Gibt es Spielzeug oder Bücher für die kleinen Patienten?
  4. Patientenbetreuung: Wie lange sind typischerweise die Wartezeiten? Wird genug Zeit für jeden Patienten eingeplant?
  5. Kommunikationsstil: Wie geht der Arzt/die Ärztin mit den Kindern und den Eltern um? Wird Wert auf eine verständliche Aufklärung und Beratung gelegt?
  6. Spezielle Bedürfnisse: Hat der Arzt/die Ärztin Erfahrung mit besonderen Gesundheitsbedürfnissen oder chronischen Erkrankungen?
  7. Kooperationen: Arbeitet die Praxis mit Spezialisten zusammen? Wie erfolgt die Überweisung zu weiteren Fachärzten?

4. Umfrage: Was ist dir beim Kinderarzt am wichtigsten?

Welches Kriterium ist dir bei der Auswahl eines Kinderarztes am wichtigsten?

 

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5. Der erste Besuch und darüber hinaus

5.1. Was zu erwarten ist: Der Ablauf eines typischen ersten Besuchs

Der erste Besuch beim Kinderarzt dient vorrangig dazu, eine Basis für die zukünftige medizinische Betreuung des Kindes zu schaffen. Typischerweise umfasst dieser Termin eine gründliche Anamnese, bei der der Arzt nach der medizinischen Vorgeschichte des Kindes und der Familie fragt. Dazu gehören Fragen nach bisherigen Erkrankungen, Impfungen und etwaigen gesundheitlichen Besonderheiten in der Familie.

Anschließend erfolgt eine körperliche Untersuchung des Kindes, bei der Größe, Gewicht und wichtige Körperfunktionen überprüft werden. Der Arzt achtet dabei auf die allgemeine Entwicklung des Kindes und sucht nach möglichen Anzeichen von Entwicklungsverzögerungen oder gesundheitlichen Problemen. Es ist auch eine gute Gelegenheit für Eltern, Fragen zu stellen und Bedenken zu äußern.

5.2. Konkrete Fragen beim ersten Besuch

Der erste Besuch bei einem neuen Kinderarzt oder einer neuen Kinderärztin ist eine Gelegenheit, die Praxis und das medizinische Personal kennenzulernen und einen ersten Eindruck zu gewinnen. Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen:

  • Wann sollen wir das erste Mal vorbeikommen? Meist in der Woche nach der Geburt, wenn der Krankenhausaufenthalt kurz war.
  • Anamnese und Vorsorgeuntersuchungen: Welche Informationen benötigt der Arzt/die Ärztin über die medizinische Geschichte deines Kindes? Wie werden Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt?
  • Entwicklungsstand: Wie beurteilt der Arzt/die Ärztin die Entwicklung deines Kindes? Gibt es besondere Meilensteine oder Aspekte, auf die geachtet werden sollte?
  • Impfungen: Welchen Impfplan empfiehlt der Arzt/die Ärztin? Wie wird über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt?
  • Ernährung und Lebensstil: Gibt es spezielle Ernährungsempfehlungen oder Tipps für einen gesunden Lebensstil, die der Arzt/die Ärztin für dein Kind hat?
  • Umgang mit Krankheiten: Wie sollten Eltern vorgehen, wenn ihr Kind krank wird? Welche Maßnahmen werden bei häufigen Kinderkrankheiten empfohlen?
  • Notfälle: Was ist im Notfall zu tun? Wie kann der Arzt/die Ärztin außerhalb der Sprechzeiten erreicht werden? Was tue ich, wenn ich den Arzt im Notfall nicht erreiche?
  • Zusammenarbeit mit den Eltern: Wie sieht die ideale Zusammenarbeit zwischen Arzt/Ärztin und Eltern aus? Wie können Eltern zur Gesundheit und Entwicklung ihres Kindes beitragen? Wie werden stillende Mütter unterstützt?
  • Kommende Termine: Wie vereinbare ich diese am besten? Unter welcher Telefonnummer kann ich Termine vereinbaren?
  • Telefonische Abklärung möglich? Können kleinere medizinische Fragen telefonisch geklärt werden? Wenn ja: wie?

5.3. Bewertung der Arzt-Kind-Interaktion

Die Arzt-Kind-Interaktion ist ein entscheidender Aspekt, den Eltern bei der Wahl des Kinderarztes berücksichtigen sollten. Ein Kinderarzt, der eine freundliche und offene Kommunikation mit dem Kind pflegt, kann dazu beitragen, Ängste zu mindern und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Beobachte, wie der Arzt auf Ihr Kind eingeht, ob er/sie sich Zeit nimmt, auf Augenhöhe kommuniziert und das Kind in den Untersuchungsprozess einbezieht.

5.4. Nachverfolgung und regelmäßige Kontrolluntersuchungen: Ein Plan für die Zukunft

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil der kindlichen Gesundheitsvorsorge. Diese Termine ermöglichen es, die Entwicklung des Kindes kontinuierlich zu überwachen und frühzeitig auf mögliche Probleme zu reagieren. Der Kinderarzt wird einen individuellen Untersuchungsplan aufstellen, der sich nach den gesundheitlichen Bedürfnissen und der Entwicklungsphase des Kindes richtet.

5.5. Tabelle U-Untersuchungen Baby Kind

UntersuchungZeitpunktFokus
U1 direkt nach der Geburt Erste Vitalitätsprüfungen
U2 3. – 10. Lebenstag Stoffwechselerkrankungen, Hüftultraschall
U3 4. – 5. Lebenswoche Entwicklung, Hüften, Herz, Organe, Hören
U4 3. – 4. Lebensmonat Entwicklungsstand, Seh- und Hörvermögen
U5 6. – 7. Lebensmonat Motorentwicklung, erste Zähne
U6 10. – 12. Lebensmonat Gehen, erste Worte, Feinmotorik
U7 mit fast 2 Jahren Sprachentwicklung, Grob- und Feinmotorik
U7a mit fast 3 Jahren Sozialverhalten, Sprache, Motorik
U8 mit fast 4 Jahren Sprache, Motorik, Kindergartenreife
U9 mit etwa 5 Jahren Schulreife, Sehen, Hören, Sprache
 

5.6. Tabelle der Impfungen im ersten Lebensjahr

Tabelle der STIKO Impfempfehlungen für Babys im ersten Lebensjahr vom Januar 2024:

Impfung Alter in Monaten Erläuterungen
Rotaviren 2, 3 (je nach Impfstoff auch 4) Erste Dosis ab 6 Wochen möglich, insgesamt 2 oder 3 Dosen
Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Hib, Poliomyelitis (Kinderlähmung), Hepatitis B, Pneumokokken 2, 4 (G1 und G2); 11 (G3) Grundimmunisierung mit 3 Dosen in den ersten Lebensmonaten, letzte Dosis im 11. oder 12. Monat
Meningokokken B 2, 4 (G1-G2); 12 (G3) Grundimmunisierung ab dem 2. Monat, letzte Dosis im 11. oder 12. Monat
Meningokokken C 12 Einzelne Dosis im 12. Monat
Masern, Mumps, Röteln (MMR) 11-12 Erste Dosis der MMR-Impfung im 11. oder 12. Monat
Anmerkungen: Die Impfungen im ersten Lebensjahr sind entscheidend für den Aufbau eines langfristigen Schutzes gegen verschiedene Krankheiten. Es ist wichtig, den empfohlenen Zeitplan einzuhalten, um eine optimale Immunantwort zu gewährleisten.

6. Wechsel des Kinderarztes

Gründe für einen Wechsel: Wann und warum es notwendig sein könnte

Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Wechsel des Kinderarztes in Betracht gezogen werden könnte. Dazu gehören Unzufriedenheit mit der Betreuung, Umzug, Veränderungen in der Versicherungssituation oder spezielle gesundheitliche Bedürfnisse des Kindes, die eine spezialisierte Betreuung erfordern. Ein Wechsel sollte immer sorgfältig abgewogen werden, insbesondere wenn das Kind eine gute Beziehung zum aktuellen Arzt aufgebaut hat.

Wie man den Übergang für das Kind so reibungslos wie möglich gestaltet

Ein Wechsel des Kinderarztes kann für ein Kind verwirrend sein, besonders wenn es den bisherigen Arzt mochte. Um den Übergang so sanft wie möglich zu gestalten, ist es wichtig, mit dem Kind über die Gründe für den Wechsel zu sprechen und es auf den neuen Arzt vorzubereiten. Besuche möglichst gemeinsam die neue Praxis vor dem ersten offiziellen Termin, um das Kind mit der neuen Umgebung vertraut zu machen.

Stelle sicher, dass alle relevanten medizinischen Unterlagen an den neuen Arzt übermittelt werden, damit dieser sich ein umfassendes Bild von der medizinischen Geschichte deines Kindes machen kann. Ein offener Austausch zwischen den beteiligten Ärzten kann ebenfalls dazu beitragen, eine kontinuierliche und konsistente Betreuung sicherzustellen.

7. FAQ zur Kinderarztsuche

Wann sollte ich mit der Suche nach einem Kinderarzt beginnen? Idealerweise startest du die Suche nach einem Kinderarzt bereits im letzten Drittel deiner Schwangerschaft. So hast du genügend Zeit, eine informierte Entscheidung zu treffen und den Arzt oder die Ärztin vor der Geburt deines Kindes kennenzulernen.
Wie finde ich einen guten Kinderarzt in meiner Nähe? Nutze Online-Verzeichnisse, Bewertungsportale und lokale Gesundheitsressourcen. Empfehlungen von Freunden, Familie und anderen Eltern können ebenfalls sehr hilfreich sein. Oder unser Suchformular oben.
Was sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Kinderarztes? Wichtige Kriterien umfassen die Qualifikation und Erfahrung des Arztes/der Ärztin, die Erreichbarkeit und der Standort der Praxis, eine kinderfreundliche Praxisumgebung und ein offener und einfühlsamer Kommunikationsstil.
Kann ich den Kinderarzt wechseln, wenn ich nicht zufrieden bin? Ja, du kannst jederzeit den Kinderarzt wechseln, wenn du das Gefühl hast, dass deine Erwartungen nicht erfüllt werden oder die Chemie zwischen euch nicht stimmt. Es ist wichtig, dass du dich und dein Kind gut aufgehoben fühlst.
Wie oft sollte mein Kind zur Kontrolluntersuchung? Die Häufigkeit der Kontrolluntersuchungen variiert je nach Alter des Kindes und spezifischen gesundheitlichen Bedürfnissen. Dein Kinderarzt wird einen individuellen Untersuchungsplan basierend auf den Vorsorgeleitlinien erstellen.
Was mache ich, wenn mein Kind krank wird und der Kinderarzt nicht verfügbar ist? In dringenden Fällen, wenn der Kinderarzt nicht verfügbar ist, kannst du eine Kinderklinik aufsuchen oder den ärztlichen Notdienst kontaktieren. Viele Praxen bieten auch eine Notfallsprechstunde oder haben eine Vertretungsregelung.
Muss ich bei jedem Problem zum Kinderarzt? Leichte Beschwerden können oft zu Hause behandelt werden. Es ist jedoch wichtig, bei anhaltenden oder schweren Symptomen, ungewöhnlichen Reaktionen oder wenn du unsicher bist, einen Kinderarzt aufzusuchen.
Wie bereite ich mein Kind auf den ersten Arztbesuch vor? Sprich positiv über den Arztbesuch, erkläre, was passieren wird, und versichere deinem Kind, dass du dabei sein wirst. Bücher oder Rollenspiele über Arztbesuche können ebenfalls helfen, Ängste zu mindern.
Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen? Bringe den Impfpass, das gelbe Vorsorgeheft, eine Liste der aktuellen Medikamente deines Kindes und, falls vorhanden, wichtige medizinische Unterlagen oder Berichte vorheriger Ärzte mit.
Wie gehe ich mit Sprachbarrieren beim Kinderarzt um? Wenn du oder der Kinderarzt Sprachschwierigkeiten haben, frage nach, ob Übersetzungsdienste verfügbar sind, oder bringe eine Vertrauensperson mit, die übersetzen kann. Einige Praxen bieten auch mehrsprachiges Personal an.

8. Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Die Wahl des Kinderarztes sollte nicht nur auf der fachlichen Kompetenz basieren, sondern auch darauf, wie gut der Arzt oder die Ärztin und das medizinische Umfeld zu den Bedürfnissen und Werten deiner Familie passen. Wichtige Kriterien umfassen die Qualifikation und Erfahrung des Arztes/der Ärztin, die Erreichbarkeit und der Standort der Praxis, eine kinderfreundliche Praxisumgebung sowie ein offener und einfühlsamer Kommunikationsstil.

Für Familien mit besonderen medizinischen Bedürfnissen oder mit Neugeborenen sind die spezifischen Erfahrungen des Arztes oder der Ärztin in diesen Bereichen sowie die Bereitschaft, auf individuelle Fragen und Sorgen einzugehen, von besonderer Bedeutung.

8.1. Checkliste für das Suchen eines Kinderarztes

Bei der Suche nach einem Kinderarzt oder einer Kinderärztin können dir folgende Schritte helfen:

  1. Recherche starten: Nutze Online-Verzeichnisse, Bewertungsportale und lokale Ressourcen, um eine Liste potenzieller Kandidaten zusammenzustellen.
  2. Empfehlungen einholen: Sprich mit Freunden, Familie und anderen Eltern, um persönliche Erfahrungen und Empfehlungen zu sammeln.
  3. Hintergrund und Qualifikation überprüfen: Informiere dich über die Ausbildung, Zertifizierungen und Spezialisierungen der in Betracht gezogenen Ärzte.
  4. Erreichbarkeit prüfen: Stelle sicher, dass die Praxiszeiten, der Standort und die Notfallbetreuung zu deinem Lebensstil passen.
  5. Praxisumgebung bewerten: Besuche die Praxis, um ein Gefühl für die Atmosphäre, die Einrichtung und die Einstellung des Personals zu bekommen.
  6. Kommunikationsstil beurteilen: Achte beim ersten Besuch darauf, wie der Arzt oder die Ärztin mit dir und deinem Kind kommuniziert.
  7. Spezielle Bedürfnisse ansprechen: Stelle sicher, dass der Arzt oder die Ärztin Erfahrung mit eventuellen spezifischen gesundheitlichen Anforderungen deines Kindes hat.
  8. Entscheidung treffen: Wähle den Kinderarzt oder die Kinderärztin, der/die am besten zu den Bedürfnissen deines Kindes und deiner Familie passt.

8.2. Ermutigung zur sorgfältigen Überlegung und zum Handeln im besten Interesse des Kindes

Die Gesundheit und das Wohlergehen deines Kindes stehen im Mittelpunkt dieser Suche. Nimm dir die Zeit, alle verfügbaren Informationen zu bewerten und alle Optionen sorgfältig zu prüfen. Scheue dich nicht, Fragen zu stellen und offen über deine Erwartungen und Bedenken zu sprechen. Eine starke und vertrauensvolle Beziehung zu deinem Kinderarzt oder deiner Kinderärztin ist entscheidend für eine effektive Gesundheitsfürsorge und Unterstützung, die dein Kind auf seinem Weg vom Neugeborenen bis ins Jugendalter begleitet.

Die Entscheidung, die du heute triffst, legt den Grundstein für eine langfristige Partnerschaft im Bereich der Gesundheitsvorsorge deines Kindes. Es geht darum, einen Verbündeten zu finden, der dich und dein Kind durch die Höhen und Tiefen der kindlichen Entwicklung und darüber hinaus begleitet. Agiere proaktiv, mache dich mit den verfügbaren Ressourcen vertraut und vertraue auf deine Instinkte als Elternteil. Dein Engagement und deine Sorgfalt bei der Auswahl des richtigen Kinderarztes oder der richtigen Kinderärztin werden sich langfristig auszahlen, indem sie eine solide Basis für die Gesundheit und das Wohlergehen deines Kindes schaffen.

Denk daran, dass es normal ist, wenn der Prozess der Auswahl und vielleicht auch der Wechsel zu einem neuen Kinderarzt oder einer neuen Kinderärztin Zeit und Überlegung erfordert. Jede Familie ist einzigartig, und was für die eine Familie ideal ist, muss nicht unbedingt für eine andere passen. Es ist wichtig, einen Arzt oder eine Ärztin zu finden, der oder die nicht nur medizinisches Fachwissen bietet, sondern auch deine Werte teilt, deine Erziehungsphilosophie respektiert und eine unterstützende Rolle in der gesamten Familie spielt.

Vergiss nicht, dass die Beziehung zu deinem Kinderarzt oder deiner Kinderärztin eine Partnerschaft ist, die auf gegenseitigem Vertrauen, Respekt und Kommunikation basiert. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass dein Kind die bestmögliche Betreuung erhält. Sei bereit, deine Bedenken, Fragen und Beobachtungen zu teilen, und erwarte im Gegenzug eine klare, verständliche und empathische Antwort.

 

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Ergänzungen und Fragen von Leser:innen

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Fehlt etwas im Beitrag? ... Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet. Vielen Dank!

 

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9. Weiterlesen

Der Impfplan der STIKO für Babys im ersten Lebensjahr

Tabelle der STIKO Impfempfehlungen für Babys im ersten Lebensjahr vom Januar 2024:

Impfung Alter in Monaten Erläuterungen
Rotaviren 2, 3 (je nach Impfstoff auch 4) Erste Dosis ab 6 Wochen möglich, insgesamt 2 oder 3 Dosen
Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Hib, Poliomyelitis (Kinderlähmung), Hepatitis B, Pneumokokken 2, 4 (G1 und G2); 11 (G3) Grundimmunisierung mit 3 Dosen in den ersten Lebensmonaten, letzte Dosis im 11. oder 12. Monat
Meningokokken B 2, 4 (G1-G2); 12 (G3) Grundimmunisierung ab dem 2. Monat, letzte Dosis im 11. oder 12. Monat
Meningokokken C 12 Einzelne Dosis im 12. Monat
Masern, Mumps, Röteln (MMR) 11-12 Erste Dosis der MMR-Impfung im 11. oder 12. Monat
Anmerkungen: Die Impfungen im ersten Lebensjahr sind entscheidend für den Aufbau eines langfristigen Schutzes gegen verschiedene Krankheiten. Es ist wichtig, den empfohlenen Zeitplan einzuhalten, um eine optimale Immunantwort zu gewährleisten.

Erläuterungen zu den Impfungen und früheren Impfempfehlungen im weiteren Artikel.

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Viele Eltern haben Angst vor dem plötzlichen Kindstod. Zum Glück passiert das nur noch sehr selten in Deutschland. Dennoch ist es gut zu wissen, wie man ein (vermeintlich) bewusstloses Baby wiederbelebt. Wir haben das Vorgehen mitsamt anschaulicher Videos zusammengestellt.

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Tipps und Hinweise für das Fliegen mit Baby. In der Schwangerschaft und danach.

Fall 1: In der Schwangerschaft

Die letzten Tage der Zweisamkeit stehen bevor und Sie möchten gerne die Zeit für einen erholsamen Urlaub nutzen?
Gute Idee!

Darfst du trotz deinem Baby im Bauch mit gutem Gewissen bezüglich der Gesundheit fliegen?
Nun stellt sich für viele werdende Eltern die Frage, ob es zu verantworten ist, in der Schwangerschaft zu fliegen. Sie werden auf diese Frage viele verschiedene Antworten hören, von "Nein, Fliegen in der Schwangerschaft sollte Sie prinzipiell vermeiden!" bis "Kein Problem, ich wünsche Ihnen einen tollen Urlaub!".

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Hepatitis ist eine Lebererkrankung, bei der es durch eine Entzündung zur Zerstörung des Lebergewebes kommt.

Hauptverursacher einer infektiösen Hepatitis sind die verschiedenen Hepatitis-Viren, die mit den Buchstaben A-E gekennzeichnet sind. Der Hepatitis B-Virus wird über Blut und Sperma übertragen. Hepatitis B-Erkrankungen verlaufen oft chronisch und können zu Leberschäden bis hin zu Leberkrebs führen.

Bis vor kurzem wurden nur Menschen geimpft, die zu einer der Risikogruppen für diese Infektion gelten (z. B. medizinisches Personal, Drogenabhängige). Obwohl Säuglinge und Kinder nicht zu den Risikogruppen zählen, empfiehlt die STIKO die 1. Impfung mit 3 Monaten.

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Die vor allem im Kindesalter auftretende Rötelninfektion verläuft zunächst einmal recht harmlos: Durch einen Virus übertragen, verursacht sie allgemeine Erkältungssymptome, geschwollene Lymphknoten und einen feinfleckigen Hautausschlag, der sich am Kopf beginnend über den ganzen Körper verteilt. Eine Therapie ist nicht notwendig.

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Geschrieben von

Baby Welten
Baby Welten Admin

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