Nachdem das Kind geboren ist, wird durch weitere Kontraktionen der Gebärmutter während der Nachgeburtsphase der Mutterkuchen von der Gebärmutter abgelöst. Wenn die losgelöste Plazenta gegen den Beckenboden drückt, bekommt die Mutter nochmals einen Pressdrang und hilft dadurch, die Plazenta auszustoßen. Durch leichtes Ziehen an der Nabelschnur kann dieser Vorgang unterstützt werden.

Sollte die Nachgeburt nicht von alleine von statten gehen, werden auch hier ggf. Wehenmittel eingesetzt.

 Der Mutterkuchen wird anschließend gründlich untersucht, um sicherzugehen, dass keine Reste in der Gebärmutter verbleiben. Eine nicht vollständige Ablösung kann zu Infektionen oder Blutungen führen.

Sollte bei Ihnen ein Dammriss oder Dammschnitt vorliegen, wird dieser im Anschluss an die Nachgeburt genäht.

So sieht der Mutterkuchen in Natura aus:

Und so kann man mit dem Mutterkuchen seine Scherze machen:

Teilen macht Freude:

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Dies war ein Beitrag aus dem Baby-Welten-Magazin

Abonniere unser kostenloses Baby-Welten-Magazin per E-Mail - dein Begleiter vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres. Völlig kostenlos!

pfeil runter

Voraussichtlicher Geburtstermin (optional)

Wenn Sie hier den (ungefähren) Geburtstermin (bitte in dieser Form eingeben: 22.01.2025) Ihres Babys eintragen, erhalten Sie zusätzlich Woche für Woche zeitlich passende Anregungen und nützliche Hinweise für Ihre Schwangerschaft.


(Wieder austragen: jederzeit mit nur einem Klick)

Alle 2 Wochen per E-Mail / kostenfrei / unabhängig

Themen: Schwangerschaft | Babypflege | Kniffe und Tricks | Täglicher Umgang | Stillen | Videos | Zitate, Humor & Rätsel ...