Dachboden als Kinderzimmer ausbauen – Voraussetzungen, Ideen und Planung

Ein Dachboden wirkt auf den ersten Blick oft wie ein vergessener Raum: niedrige Decken, Dachschrägen, vielleicht ein wenig Staub. Gleichzeitig steckt darin erstaunlich viel Potenzial. Gerade als Kinderzimmer kann ein Raum unter dem Dach eine besondere Qualität entwickeln – ruhig, abgeschieden und voller Möglichkeiten für individuelle Gestaltung. Doch zwischen Idee und Umsetzung liegen einige wichtige Fragen: Ist der Raum überhaupt geeignet? Welche baulichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Wie lässt sich trotz Dachschrägen ein funktionales Zimmer gestalten? Dieser Artikel zeigt Schritt für Schritt, worauf beim Ausbau zu achten ist – von Statik und Dämmung bis zu Einrichtungsideen, die aus einem einfachen Dachboden einen Ort machen, an dem Kinder wirklich gerne Zeit verbringen.

Dachboden Kinderzimmer ausgebaut

Kinderzimmer/Dachboden ausbauen und gestalten

Der erste Teil dieses Artikels beschäftigt sich mit dem Ausbau des Dach- bzw. Spitzbodens und den Voraussetzungen, die dieser Raum erfüllen sollte, um als Kinderzimmer in Frage zu kommen. 

Wenn dein Dachboden bereits ausgebaut ist oder bereits als Kinderzimmer ausgewählt wurde, kannst du direkt zu den Gestaltungsmöglichkeiten eines Kinderzimmers im Dachboden springen und dich dort von unseren Ideen inspirieren lassen. 

Der Artikel kurz gefasst:

  • Voraussetzungen prüfen
    Bevor ein Dachboden als Kinderzimmer genutzt wird, müssen Raumhöhe, Fläche und Dachneigung ausreichend sein. Zusätzlich sollten Statik, Dachzustand und Belichtung überprüft werden, damit der Raum sicher und dauerhaft bewohnbar ist.

  • Baurecht und Genehmigung
    Ein Dachausbau kann eine Nutzungsänderung zu Wohnraum darstellen und ist deshalb teilweise genehmigungspflichtig. Es lohnt sich, frühzeitig beim zuständigen Bauamt nachzufragen.

  • Sichere Erschließung des Dachraums
    Ein Kinderzimmer im Dachgeschoss braucht eine stabile Treppe, eine sichere Erreichbarkeit und einen zweiten Rettungsweg, zum Beispiel über ein ausreichend großes Dachfenster.

  • Fenster und Tageslicht
    Dachfenster erfüllen mehrere Funktionen: Sie sorgen für Tageslicht, Lüftung und Rettungsmöglichkeiten. Als Orientierung gilt häufig: Die Fensterfläche sollte etwa ein Achtel der Raumfläche betragen.

  • Dämmung und Raumklima
    Eine gute Dachdämmung sorgt im Winter für Wärme und im Sommer für angenehme Temperaturen. Zusätzlich sind Lüftung, Feuchtigkeitsschutz und Trittschalldämmung wichtig, damit ein gesundes Raumklima entsteht.

  • Sommerlicher Hitzeschutz
    Räume direkt unter dem Dach können sich stark aufheizen. Außenliegender Sonnenschutz, gute Dämmung und durchdachte Lüftung helfen, das Kinderzimmer auch im Sommer nutzbar zu halten.

  • Elektrik und Beleuchtung
    Beim Ausbau sollte die Elektroinstallation großzügig geplant werden. Ausreichend Steckdosen, Lichtquellen und Arbeitsbeleuchtung machen den Raum langfristig komfortabel nutzbar.

  • Stauraum unter Dachschrägen
    Einbauschränke und maßgefertigte Regale nutzen die oft schwierigen Bereiche unter Dachschrägen optimal aus und schaffen Ordnung, ohne den Raum zu überladen.

  • Flexibilität für die Zukunft
    Ein Dachzimmer sollte sich vom Kinderzimmer zum Jugendzimmer entwickeln können. Flexible Möbel, ausreichend Platz und anpassbare Stauraumlösungen erleichtern diesen Wandel.

  • Typische Fehler vermeiden
    Häufige Probleme beim Dachausbau sind unzureichender Hitzeschutz, zu wenig Steckdosen, schlecht geplante Treppen oder zu optimistisch eingeschätzte Raumhöhen. Eine sorgfältige Planung verhindert spätere Nachbesserungen.

Dachboden als Kinderzimmer ausbauen - Das solltest du vorher bedenken

Unter dem Dach findet sich mitunter viel Potenzial für die Umsetzung zahlreicher Kinderzimmerideen. Der Ausbau ist jedoch keineswegs zu unterschätzen. Schaue zunächst, ob die Maße es überhaupt zulassen, den Dachboden bzw. Spitzboden kindgerecht zu gestalten. Dachboden als Kinderzimmer ausbauen: Ja oder nein? Zur Beantwortung dieser Frage sind vor allem folgende Faktoren wichtig:

  • Höhe,
  • Fläche
  • und Dachwinkel.

Unterschied Dachboden und Spitzboden

Die Begriffe Dachboden und Spitzboden sind baurechtlich nicht eindeutig definiert. Alles mit einer lichten, d. h. vertikalen, Höhe von weniger als 1,80m wird umgangssprachlich als Spitzboden bezeichnet, alles darüber als Dachboden. Meist wird der obere, oft sehr niedrige Bereich direkt unter dem Dachfirst häufig als Spitzboden bezeichnet. Wir verwenden die beiden Wörter in diesem Artikel jedoch weitestgehend synonym. 

Ob ein Dachraum als Aufenthaltsraum genutzt werden darf, richtet sich nach der jeweiligen Landesbauordnung. Diese verlangt in der Regel eine ausreichende Raumhöhe und Belichtung; häufig wird für Aufenthaltsräume eine Mindesthöhe von etwa 2,20 m gefordert.

Mindesthöhe

Für eine komfortable Nutzung sollte ein ausreichender Bereich mit Stehhöhe vorhanden sein. Bauordnungsrechtlich gelten für Aufenthaltsräume je nach Bundesland Mindestanforderungen an die Raumhöhe. Häufig liegt die erforderliche lichte Höhe bei etwa 2,40 m, bei Dachräumen können geringere Werte zulässig sein, sofern ein ausreichend großer Teil der Fläche diese Höhe erreicht.

Auch die Außenbereiche müssen schließlich nutzbar sein. Bei einer sehr flachen Dachschräge kann die Höhe bei einer großen Gesamtfläche zentral noch gut passen. Drum herum befindet sich dann aber oft zu viel nicht oder nur mit großen Einschränkungen nutzbarer Raum.

Für einen Dachausbau sind steilere Dachneigungen meist günstiger, da mehr nutzbare Fläche mit ausreichender Stehhöhe entsteht. Dächer mit einer Neigung zwischen etwa 35 und 50 Grad bieten oft gute Voraussetzungen. Auch flachere Dächer können ausgebaut werden, allerdings reduziert sich dabei meist der nutzbare Bereich mit ausreichender Raumhöhe.

Wie groß sollte ein Kinderzimmer mindestens sein?

Prinzipiell empfehlen wir eine Kinderzimmergröße von 14-18 Quadratmetern. Etwas mehr ist auch noch im Rahmen, weniger als 10 Quadratmeter Fläche sollte das Kinderzimmer jedoch nicht haben. 

Statik

Außerdem ist natürlich zu prüfen, ob die Statik eine Verwendung als Wohnraum überhaupt zulässt.

Der Zustand der Balken kann erste Hinweise liefern. Die Holzkonstruktion sollte trocken sein und keine sichtbaren Schäden durch Fäulnis, Insektenbefall oder Verformungen aufweisen. 

Auch eventuell verdächtige Geräusche beim Begehen des Bodenraums können auf eine nicht ausreichende Stabilität hindeuten. Eine zuverlässige Beurteilung der Tragfähigkeit lässt sich jedoch nur durch eine fachliche Prüfung, beispielsweise durch einen Statiker oder Bauingenieur, durchführen.

Ist das Dach frei von Lücken, Rissen und Löchern? Was ist mit dem Mauerwerk  und dem Schornstein? Alles muss zu 100% dicht sein, damit der Dachboden bzw. Spitzboden als Kinderzimmer geeignet ist.

Baugenehmigung notwendig?

Ob für den Ausbau eines Dachbodens eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Landesbauordnung und vom Umfang der Maßnahmen ab. Insbesondere eine Nutzungsänderung zu Wohnraum, Änderungen an der Statik oder Eingriffe in die Dachkonstruktion können genehmigungspflichtig sein. Daher sollte vor Beginn der Arbeiten immer das zuständige Bauamt konsultiert werden.

Spätestens wenn der Dachbereich durch umfangreichere Maßnahmen, wie zum Beispiel das Ansetzen eines Erkers, erweitert werden soll, ist eine Baugenehmigung meist notwendig. Der Aufwand lohnt sich gerade bei älteren Häusern, denn mit einem breiter angelegten Ausbau bzw. Umbau gehen in der Regel nicht nur räumliche, sondern auch energetische Vorteile einher. Entsprechende Fördermaßnahmen erleichtern die Investition. Sämtliche Anträge müssen selbstverständlich bereits vor Baubeginn genehmigt sein.

Treppe zum Kinderzimmer

Ist der Dachboden in deinem Haus bisher nur per Bodenöffnung und Leiter erreichbar, solltest du dringend über den Einbau einer richtigen Treppe planen, z. B. in Form einer Spindeltreppe. Gerade bei jungen Kindern besteht sonst ein Sicherheitsrisiko. 

Video: Wendeltreppe für Kinderzimmer im Dachboden einbauen

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Fensterwahl

Die Wahl der richtigen Fenster ist von großer Bedeutung, denn die Fenster im Kinderzimmer erfüllen besonders im Dachboden viele wichtige Aufgaben:

  • Tageslicht: Ausreichend große Fenster sorgen für eine angenehme, helle Atmosphäre des Kinderzimmers.
  • Sicherheit: Fenster im Kinderzimmer sollten immer über eine Kindersicherung verfügen, z. B. Feststellriegel oder abschließbare Fenster mit Verschlusshülsen. 
  • Hitze- und Kälteschutz: Fenster sollten natürlich einerseits dämmen, um das Kinderzimmer im Winter warm zu halten. Doch auch im Sommer ist eine gute Dämmung enorm wichtig, da es direkt unter dem Dach sonst unerträglich heiß werden kann. Möglich ist z. B. der Einbau von Markisen oder Rollläden. 
  • Insektenschutz: Schütze deine Kinder vor Mücken- und Wespenstichen im Sommer. 

Unser Tipp: Schwingfenster mit Feststellriegel oder Dachfenster, die sich abschließen lassen, eigenen sich gut für das Kinderzimmer im Dachboden. 

Wie viel Tageslicht braucht ein Kinderzimmer im Dachgeschoss?

Neben der Wahl des richtigen Fensters spielt auch die Größe der Fensterfläche eine Rolle. Bauordnungen verlangen für Aufenthaltsräume eine ausreichende natürliche Belichtung. Häufig gilt als Orientierung, dass die Fensterfläche mindestens etwa ein Achtel der Grundfläche des Raums betragen sollte.

Ein Kinderzimmer mit 16 Quadratmetern Fläche sollte demnach ungefähr zwei Quadratmeter Fensterfläche besitzen. Bei Dachräumen kann dies durch mehrere Dachfenster oder durch eine Kombination aus Dachfenstern und Gauben erreicht werden.

Großzügige Fenster haben noch einen weiteren Vorteil: Sie schaffen nicht nur Helligkeit, sondern lassen den Raum größer und offener wirken. Gerade unter Dachschrägen kann dies den Unterschied zwischen einem beengten und einem freundlichen Zimmer ausmachen.

Brandschutz und zweiter Fluchtweg

Wer einen Dachboden als Kinderzimmer nutzen möchte, sollte sich unbedingt auch mit dem Thema Brandschutz beschäftigen. Gerade Räume im Dachgeschoss gelten in vielen Bauordnungen als besonders sensibel, weil sich Rauch und Hitze im Brandfall nach oben ausbreiten.

Ein wichtiger Punkt ist deshalb der zweite Rettungsweg. In vielen Fällen kann dieser über ein ausreichend großes Dachfenster erfolgen. Das Fenster muss dann so dimensioniert sein, dass eine Rettung im Notfall möglich ist – entweder durch Selbstrettung oder durch die Feuerwehr. In manchen Fällen ist zusätzlich eine Rettungsleiter oder eine geeignete Anleiterstelle von außen erforderlich.

Auch im Inneren des Hauses sollte der Weg aus dem Dachgeschoss möglichst kurz, frei zugänglich und gut beleuchtet sein. Eine stabile Treppe mit Geländer gehört daher nicht nur zum Komfort, sondern auch zur Sicherheit.

Ebenfalls sinnvoll ist der Einbau von Rauchmeldern. In vielen Bundesländern sind diese ohnehin gesetzlich vorgeschrieben – insbesondere in Schlafräumen und Kinderzimmern. Gerade unter dem Dach können Rauchmelder im Ernstfall wertvolle Sekunden verschaffen.

Dämmung, auch von Geräuschen

Eine gute Dämmung des Dachbodens im Kinderzimmer schafft zusammen mit ausreichend Fenstern zum Lüften ein angenehmes Raumklima, was wichtig für die Gesundheit deines Kindes ist.

Die Anforderungen an die Wärmedämmung von Gebäuden werden in Deutschland durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) geregelt. Dieses legt unter anderem fest, welche energetischen Mindeststandards bei der Dämmung von Dachflächen einzuhalten sind.

Doch auch über eine Geräuschdämmung solltest du dir Gedanken machen. Gerade für den Fußboden des Dachbodens kann eine Trittschalldämmung Sinn machen. Als Bodenbelag eignen sich allgemein natürliche Materialien wie Holz oder auch Kork. 

Akustik – wenn Räume hallen

Dachräume mit vielen glatten Flächen können eine besondere Eigenschaft haben: Sie hallen. Gerade bei hohen Decken oder vielen schrägen Flächen kann der Schall stark reflektiert werden.

Ein paar einfache Maßnahmen schaffen hier schnell Abhilfe:

  • Teppiche oder Korkböden

  • Vorhänge

  • Regale mit Büchern oder Spielzeug

  • gepolsterte Möbel

Solche Elemente wirken wie kleine Schallabsorber und sorgen dafür, dass der Raum angenehmer klingt. Besonders beim Spielen oder Lernen macht sich das bemerkbar.

Sommerlicher Hitzeschutz – ein oft unterschätztes Thema

Während im Winter die Wärmedämmung im Mittelpunkt steht, zeigt sich die wahre Herausforderung vieler Dachräume erst im Sommer. Direkt unter dem Dach können sich Räume schnell stark aufheizen. Ein Kinderzimmer wird dann zum Treibhaus – und Schlaf ist kaum noch möglich.

Deshalb lohnt es sich, bereits bei der Planung auf sommerlichen Wärmeschutz zu achten. Dazu gehören mehrere Maßnahmen:

  • Außenliegender Sonnenschutz wie Markisen oder Rollläden

  • gut gedämmte Dachflächen

  • eine durchdachte Lüftungsmöglichkeit, etwa durch gegenüberliegende Fenster

  • gegebenenfalls Hitzeschutzverglasung

Wichtig ist dabei eine einfache Regel: Sonnenschutz wirkt am besten außen am Fenster, nicht innen im Raum. Innenliegende Vorhänge oder Rollos können das Aufheizen zwar etwas reduzieren, verhindern es aber nicht vollständig.

Gerade bei Kinderzimmern lohnt es sich, hier nicht zu sparen. Ein Raum, der im Sommer angenehm kühl bleibt, wird deutlich lieber genutzt.

Wohnpsychologie 

Ist das Zimmer im Dachboden so gelegen, dass sich dein Kind immer noch als Teil der Wohngemeinschaft fühlt und sich in diese räumlich integriert fühlt? Oder ist das Zimmer im Dachboden stark vom restlichen Wohnbereich abgekapselt und wirkt eher wie ein Anhängsel?

Stelle dir diese Fragen zumindest einmal ehrlich und überlege, welchen Einfluss die Lage des Zimmers darauf haben könnte, wie wohl sich dein Kind in seinem Zimmer fühlt.

Planung von Arbeit und Kosten

Die Kosten sind dabei kaum zu pauschalisieren. Einsparungen können hier durch eine differenzierte Planung erzielt werden. Die Fragen sind unter anderem: Was muss sofort erledigt werden, welche Arbeiten können warten und kann ich eventuell Eigenleistungen erbringen?

Tatsächlich lässt sich vieles selbst erledigen – vorausgesetzt, das handwerkliche Geschick ist vorhanden. Einige Arbeiten sind jedoch unbedingt von Fachleuten zu verrichten. Dazu gehören die Installation der Elektrik, eventuelle Wasseranschlüsse bzw. –abläufe und natürlich alles, was mit der allgemeinen Sicherheit des Hauses in Verbindung steht.

Elektrik und Beleuchtung frühzeitig planen

Beim Ausbau eines Dachbodens wird die Planung der Elektroinstallation häufig unterschätzt. Dabei entscheidet sie maßgeblich darüber, wie komfortabel der Raum später genutzt werden kann.

Gerade in einem Kinderzimmer lohnt es sich, ausreichend Steckdosen und Lichtanschlüsse vorzusehen. Neben der zentralen Deckenbeleuchtung können zusätzliche Lichtquellen sinnvoll sein:

  • eine Leselampe am Bett

  • ein gut beleuchteter Schreibtischbereich

  • indirekte Beleuchtung für eine gemütliche Atmosphäre

Auch Steckdosen sollten nicht zu knapp geplant werden. Computer, Ladegeräte, Lampen oder später vielleicht ein Fernseher benötigen Stromanschlüsse. Mehr Steckdosen einzuplanen ist meist günstiger als sie später nachzurüsten.

Gesundes Raumklima: Lüftung nicht vergessen

Ein gut gedämmter Dachraum ist energetisch sinnvoll – kann aber auch eine neue Herausforderung mit sich bringen: Feuchtigkeit. Gerade Kinderzimmer werden intensiv genutzt. Es wird geschlafen, gespielt, manchmal auch gelernt oder gebastelt. All das erzeugt Feuchtigkeit in der Raumluft.

Wird diese nicht regelmäßig abgeführt, kann sich Kondenswasser bilden. Langfristig drohen Schimmelbildung und Bauschäden.

Deshalb sollte der Raum gut querlüftbar sein. Ideal sind zwei Fenster auf unterschiedlichen Seiten des Daches. Wenn das nicht möglich ist, sollte zumindest ein ausreichend großes Dachfenster vorhanden sein.

Eine einfache Gewohnheit hilft bereits enorm: mehrmals täglich stoßlüften – also Fenster für einige Minuten vollständig öffnen. Dauerhaft gekippte Fenster sind hingegen energetisch ungünstig und oft weniger effektiv.

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Ein Experte hilft an vielen Stellen

Bei größeren Projekten empfiehlt es sich, immer einen Architekten zurate zu ziehen. Das erleichtert dir nicht nur die grundsätzliche Planung, sondern auch das Finden der passenden Firmen für spezielle Aufgaben. Du musst dabei aber selbstverständlich nicht alle anstehenden Arbeiten aus der Hand geben.

Der Experte wird mit dir zusammen den optimalen Plan erstellen. So sparst du letztendlich Zeit und Geld. Außerdem bringt der Architekt dich häufig auf ganz neue Ideen und zeigt dir, worauf du bei den Maßnahmen besonders achten solltest, um auch längerfristig davon zu profitieren.

So kann es sich bei Altbauten beispielsweise als sehr sinnvoll erweisen, das Dach neu zu decken und zusätzliche bzw. besser gedämmte Fenster einzusetzen. Dazu kommen gegebenenfalls die Erneuerung der Stromleitungen und meistens auch das nachträgliche Integrieren von Heizkörpern. Beides sollte gut durchdacht sein, um einen funktionalen und energieeffizienten Raum zu schaffen.

Darüber hinaus übernimmt der Fachmann die Abwicklung der Genehmigungen, er berät dich zuverlässig in Sachen Finanzen und kann dir optimalerweise einen genauen Zeitplan aufstellen. Allgemein gilt: Je mehr Eigenleistung, desto länger dauert der Ausbau und desto höher das Risiko. Wäge also genau ab und binde alle baulichen Faktoren in deine Überlegung ein.

Tipps und Anregungen zum Ausbau

  1. Die Kosten für einen Fachmann schrecken vielleicht zunächst ab, letztendlich kannst du durch seine Erfahrungen und Kontakte jedoch sparen. Er übernimmt praktisch die Verantwortung für dein Vorhaben. Eigenleistungen sind dabei kein Problem.
  2. Muss dein Dach vielleicht sowieso erneuert oder erweitert werden? Dann ist das der perfekte Zeitpunkt, auch den Ausbau des Dachbodens vorzunehmen! Im Zuge der Baumaßnahmen bzw. deren Planung kannst du direkt über die wichtigsten architektonischen Eigenschaften nachdenken und dich entsprechend beraten lassen.
  3. Eventuell ist der Einbau eines Dacherkers bzw. einer Gaube eine echte Bereicherung für den Wohnraum im Dachboden?
  4. Recherchiere eventuelle Förderungsmöglichkeiten. Das gilt natürlich in erster Linie für ältere Häuser, bei denen die Optimierung der Energieeffizienz eine Rolle spielt. Mancherorts stehen aber auch für simple Wohnraumerweiterungen staatliche Zuschüsse bereit. Frag bei deiner Bank und deinem örtlichen Bauamt nach Förderzuschüssen. Die Förderung ist in Deutschland an vielen Stellen dezentralisiert, nicht immer sind offene Töpfe leicht zu finden.
  5. Ein großer Ersparnisfaktor ist das verwendete Material. Hier können du oder dein Architekt oft Rabatte aushandeln, wenn alles aus einer Hand geliefert wird.
  6. Denke mit Blick in die Zukunft. Deine Kinder werden nicht klein bleiben - sie möchten zunehmend selbstständig leben und ihre Interessen entwickeln sich. Lass also eventuell gleich ein Bad einbauen und plane Raum für einen größeren Schreibtisch, ein größeres Bett, Unterhaltungsmedien usw. ein.

Vom Kinderzimmer zum Jugendzimmer

Ein Dachzimmer begleitet Kinder oft über viele Jahre. Was heute ein Spielzimmer ist, wird morgen vielleicht ein Lern- und Rückzugsraum für Jugendliche.

Deshalb lohnt es sich, bereits beim Ausbau auf Flexibilität zu achten:

  • Platz für einen größeren Schreibtisch

  • ausreichend Steckdosen

  • eine flexible Möblierung

  • Stauraum, der sich anpassen lässt

Ein Raum, der mitwachsen kann, spart später Umbauten – und sorgt dafür, dass das Zimmer auch im Teenageralter noch gerne genutzt wird.

Der Dachboden als Platz für kreative Möglichkeiten 

Dachböden besitzen in Regel Dachschrägen und nicht selten sind freiliegende Balken vorhanden. Beides kann hier durchaus als Möglichkeit für eine ganz spezielle Gestaltung und Einrichtung gesehen werden, sowohl für Jungenzimmer als auch für Mädchenzimmer. 

Zum einen sorgen der beschränkte Raum und das Holz der Balken durchaus für Gemütlichkeit, zum anderen sind sie aber tatsächlich funktional und kreativ nutzbar. So verschaffen Einbauschränke an den unteren Bereichen der Dachschräge viel Stauraum und an Holzbalken können zum Beispiel sogar eine Schaukel, Kletterseile oder ähnliche Gerätschaften installiert werden. Das Kinderzimmer wird so ganz schnell zum perfekten Tobe- und Spielzimmer. 

Wenn es der Platz zulässt, ist ein zusätzliches Zimmer mit speziellem Thema ein Garant für strahlende Kinderaugen und neidische Blicke der Freunde. Gestalte doch eventuell einfach zusätzlich einen

  • Ritterraum,
  • ein Puppenzimmer,
  • eine Kinderwerkstatt
  • oder eine Spielküche.

Dafür müssen keine umfangreichen baulichen Maßnahmen erfolgen. Oft genügen eine passende Tapete, etwas Deko und die gekonnte Platzierung von entsprechendem Spielzeug. Einen solchen Themenraum kannst du natürlich ebenfalls direkt im Kinderzimmer oder in einer Ecke des Raums kreieren. Der Fantasie sind praktisch keine Grenzen gesetzt - und das Internet strotzt nur so vor zusätzlichen Anregungen zum Einrichten und Gestalten!

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Kinderzimmer Dachboden - Die richtigen Farben finden

Allgemein gilt: Farben sind ein wesentlicher Gestaltungsfaktor eines jeden Raums. Bei ihrem eigenen Zimmer haben die Kleinen oft ganz spezielle Vorlieben und Ideen, die nicht immer mit denen der Erwachsenen übereinstimmen. Das Kinderzimmer auf dem Dachboden bietet einen externen Raum, in dem auch verrückte farbliche Gestaltungen nicht in Konflikt mit dem Design der übrigen Wohnung gelangen.

Außerdem bieten Farben viele Möglichkeiten, den Raum in puncto Wohnlichkeit attraktiver zu machen. Handelt es sich zum Beispiel um ein großes Zimmer, können farblich abgetrennte Rückzugsbereiche, wie eine Lese- und/oder Kuschelecke dafür sorgen, das sich der Nachwuchs nicht verloren vorkommt. Dachschrägen sind grundsätzlich gemütlich, in kleineren Räumen könne sie jedoch einengend wirken. Deshalb ist es wichtig, sie vorwiegend hell zu gestalten. Im Optimalfall einfach die Wände weiß streichen bzw. weiß lassen. 

Bei Farben und Möbeln sollte möglichst auf schadstoffarme Produkte geachtet werden, beispielsweise auf lösemittelfreie Farben auf Lehm- oder Leinölbasis. Nachhaltigkeitssiegel wie FSC oder PEFC beziehen sich auf die Herkunft von Holz aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern, sagen aber nichts über mögliche Schadstoffemissionen der Produkte aus.

Häufige Fehler beim Ausbau eines Dachbodens

Wer einen Dachboden ausbaut, lernt schnell: Viele Probleme entstehen nicht durch komplizierte Technik, sondern durch kleine Planungsfehler. Einige davon tauchen in der Praxis immer wieder auf.

  • Ein häufiger Fehler ist zum Beispiel, die Raumhöhe zu optimistisch einzuschätzen. Auf dem Bauplan wirkt der Raum großzügig – in der Realität bleibt unter der Schräge oft weniger nutzbare Fläche als erwartet.
  • Auch der sommerliche Wärmeschutz wird oft unterschätzt. Ein Dachzimmer ohne ausreichenden Sonnenschutz kann sich im Juli und August stark aufheizen.
  • Ein weiterer Klassiker: zu wenige Steckdosen. Gerade wenn Kinder älter werden, wächst der Bedarf an Stromanschlüssen schnell.
  • Nicht zuletzt lohnt sich ein genauer Blick auf die Treppenlösung. Eine steile oder schmale Treppe spart zwar Platz, wird aber im Alltag schnell unbequem.

Wer diese Punkte früh berücksichtigt, erspart sich später viele kleine Ärgernisse.

Einbauschränke sind unterm Dach besonders praktisch

Die Verwendung von Einbauschränken ist im Dachgeschoss mit Dachschrägen oft sehr sinnvoll. Bei gekonnter Umsetzung verschaffen sie eine größere Raumwirkung. Das ist dann der Fall, wenn sie im Bereich der Schrägen installiert werden. Zum einen beheben sie das Problem der nur schwer nutzbaren Ecken am Fuß der Dachschräge. Zum anderen machen die Fronten und der damit einhergehende Eindruck von geraden Wänden das Zimmer wohnlicher und weniger beengt. Nicht zuletzt bieten sie viel Platz für kleine und auch große Dinge.

Es müssen dabei jedoch nicht immer geschlossene Schränke sein. Tiefe Regale haben eine ähnliche Wirkung – und diese können, falls gewünscht, mit einem Vorhang ebenfalls schnell zu einer sauberen, wandähnlichen Fläche gemacht werden.

Egal, wofür du dich entscheidest, verwende am besten vornehmlich helle Farben, da diese den Raum zusätzlich größer erscheinen lassen. Sind geschlossene Einbauschränke in derselben Farbe wie die Wand gestrichen, fallen sie fast gar nicht auf. Bunt angestrichen lockern sie den Raum andererseits auf und bringen einen frechen, fröhlichen Touch ins Kinderzimmer.

Schrank als Malunterlage

Eine besonders kreative und zudem praktische Idee ist es, den Einbauschrank als Tafel oder sogar Pinnwand zu gestalten. Ersteres erledigst du mithilfe von Tafelfarbe im Handumdrehen. Für die Pinnwand klebst du einfach einige Korkplatten auf. Beides macht das Kinderzimmer auf dem Dachboden noch individueller und zugleich für die kleinen attraktiver.

Nicht zu verachten ist zudem der Faktor Sicherheit: Einbauschränke können zur Sicherheit beitragen, da sie meist fest mit der Konstruktion verbunden sind und daher ein geringeres Risiko des Umkippens besteht. Dennoch sollten auch Einbaumöbel stabil montiert werden, und es sollte berücksichtigt werden, dass Kinder grundsätzlich dazu neigen können, Möbel zu beklettern.

Einbauschränke lohnen sich auch langfristig

Kinder haben im Allgemeinen nicht mehrere Räume zum Spielen, Lernen, Schlafen etc. zur Verfügung. Das Kinderzimmer muss also ein Allrounder sein – und das über viele Jahre. So sollte es unbedingt Platz für entsprechende Anpassungen bieten. Die Einbauschränke machen dabei so gut wie alles mit! Egal, ob Regal oder geschlossenes System, ihr Innenleben lässt sich in der Regel leicht verändern und immer wieder neu ausrichten.

Zudem kannst du mithilfe von zusätzlichen Kästen leicht effektive Ordnungssysteme erstellen. Schon bei der Planung deines Dachbodenausbaus solltest du also unbedingt auf eine möglichst flexible Ausrichtung der Einbauschränke achten.

Apropos Kästen - diese finden sich auch in den "Ikea-Hacks" fürs Kinderzimmer für Jungen und Mädchen:

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Kurze Checkliste für den Dachausbau

Vor Beginn des Ausbaus lohnt sich ein kurzer gedanklicher Rundgang durch den zukünftigen Raum. Die folgenden Fragen helfen bei der Planung:

  • Ist ausreichend Stehhöhe vorhanden?

  • Sind Fenster und Tageslicht ausreichend?

  • Gibt es eine sichere Treppe zum Raum?

  • Sind Dämmung und Hitzeschutz berücksichtigt?

  • Ist ein zweiter Rettungsweg vorhanden?

  • Wurde die Elektroinstallation großzügig geplant?

  • Gibt es genug Stauraum unter den Dachschrägen?

Wer diese Fragen früh stellt, plant meist deutlich entspannter.

Fazit: Der Dachboden als Kinderzimmer

Dachbodenräume bieten viel Potenzial für Kinderzimmer. Wenn sie auch zunächst etwas beengt erscheinen, kann hier mit Einbauschränken, Farben und diversen weiteren Mitteln ein attraktiver Platz zum Spielen, Lernen und Wohlfühlen geschaffen werden. Die Grundlage dafür sind eine durchdachte Planung und die optimale handwerkliche Umsetzung.

Scheue dich in diesem Zuge nicht, bei umfangreicheren Arbeiten oder solchen, die du einfach nicht selber erledigen kannst, einen oder mehrere Profis zu beauftragen. Deine Kinder werden umso mehr Freude an ihrem Zimmer haben, je fachgerechter und zukunftsfähiger es realisiert wird! Bedenke: 

Quality is what remains, when the price is long forgotten!

Ein Tipp von dir?

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FunFacts rund um Dachräume und Dachböden

  • 1. Dachböden waren früher Wohnraum für Bedienstete
    In vielen europäischen Städten lebten im 18. und 19. Jahrhundert Dienstboten in den Dachgeschossen, weil diese Räume am billigsten waren.
  • 2. Der Begriff „Mansarde“ geht auf einen Architekten zurück
    Die berühmte Mansarddachform wurde im 17. Jahrhundert durch den französischen Architekten François Mansart populär. Sie wurde entwickelt, um Dachräume besser nutzbar zu machen.
  • 3. Dachräume können bis zu 30 °C heißer werden als andere Räume
    Ohne Dämmung und Sonnenschutz können Dachräume im Sommer deutlich stärker aufheizen als darunterliegende Stockwerke.
  • 4. In vielen Städten sind Dachausbauten ein wichtiger Teil der Wohnraumschaffung
    Besonders in Großstädten werden Dachgeschosse häufig zu Wohnungen ausgebaut, weil neue Bauflächen knapp sind.
  • 5. Fledermäuse lieben Dachböden
    Viele Fledermausarten nutzen Dachräume als Sommerquartiere. Bei Umbauten sollte deshalb geprüft werden, ob Tiere dort leben.
  • 6. Dachfenster bringen deutlich mehr Licht als normale Fenster
    Ein Dachfenster kann bei gleicher Größe bis zu doppelt so viel Tageslicht in einen Raum bringen wie ein vertikales Fenster.
  • 7. Der berühmte Roman „Die Dachkammer“ war autobiografisch inspiriert
    Viele Schriftsteller lebten zeitweise in kleinen Dachzimmern. Das Bild der „Dachkammer des Studenten“ ist deshalb bis heute ein literarisches Motiv.

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Geschrieben von

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Baby Welten Admin

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