Rahmen für Strampler, Schühchen & Co.

Erinnerungsbox – was kommt rein? Diese Stücke sind Schätze für die Ewigkeit

Das erste Lebensjahr eines Babys ist ein großes Abenteuer. Die Familie wächst zusammen, es entstehen zarte, aber tiefe Bindungen und fast täglich lernt der kleine Erdenbürger etwas Neues. Es wird später keinen Zeitraum mehr geben, in dem die Entwicklungsschritte so gewaltig und die Veränderungen so gravierend sind. Eine Erinnerungs-Schatzkiste kann dabei helfen, die vielen kostbaren Momente festzuhalten, die in diesem spannenden Jahr voller Liebe, Zuneigung und Entdeckerdrang enthalten sind.

Wir listen auf, welche Stücke alle in die Schatzkiste der Erinnerung hineingehören.

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Selbst gemacht oder mit Liebe ausgesucht

Eine Erinnerungs-Schatzkiste ist ein kostbares Geschenk für die ganze Familie. Hier können all die kleinen und großen Erinnerungsstücke gesammelt werden, die an das erste Jahr mit Baby erinnern. Für Kinder kann es sehr schön sein, etwas über ihren Start ins Leben zu erfahren, an den sie selbst keine Erinnerungen mehr haben. Eine schöne Gelegenheit, um einen Blick in die Erinnerungs-Schatzkiste zu werfen, ist es auch, wenn die eigenen Kinder irgendwann eine Familie gründen möchten und sich dann gemeinsam mit ihren Eltern an ihre ersten Schritte ins Leben zurückerinnern möchten.

Erinnerungs-Schatzkisten gibt es in vielen liebevoll gestalteten Varianten zu kaufen. Oft können sie mit verschiedenen Details individualisiert werden. Wer selbst ein wenig kreativ werden möchte, findet zum Beispiel im Internet zahlreiche Bastelanleitungen für die Gestaltung einer ganz persönlichen Erinnerungs-Schatzkiste.

Werdende Eltern können zum Beispiel eine neutrale Kiste aus Holz oder Pappe in der gewünschten Größe kaufen und sie anschließend nach eigenen Vorstellungen gestalten. Erinnerungs-Schatzkisten lassen sich mit Stoff beziehen oder mit Papier bekleben, eine persönliche Widmung im Deckel erinnert an die liebevollen Gefühle, die Sie dem Baby schon während der Schwangerschaft entgegenbringen.

Eventuell lässt sich die Erinnerungs-Schatzkiste auch durch verschieden große Einsätze in Fächer unterteilen, damit die Schätze später alle ihren Platz finden können. Welche Größe, Form und Gestaltung die Erinnerungs-Schatzkiste annimmt, bleibt ganz den werdenden Eltern überlassen.

Natürlich kann die Erinnerungs-Schatzkiste auch noch nach der Geburt angefertigt werden, wenn zum Beispiel Details wie das Geburtsdatum und Gewicht und Größe in die Gestaltung miteinbezogen werden sollen.

Häufig haben junge Eltern in den ersten Wochen nach der Geburt aber wenig Zeit für kreative Bastelarbeiten. Wird die Erinnerungs-Schatzkiste schon während der Schwangerschaft vorbereitet, kann sie die Vorfreude auf die Ankunft des neuen Familienmitgliedes noch verstärken und ist gleichzeitig ein liebevolles Willkommensgeschenk.

Diese Dinge dürfen in der Erinnerungs-Schatzkiste nicht fehlen

Natürlich bestimmen Sie allein, welche Erinnerungen an das erste Babyjahr für Sie besonders kostbar sind und welche Stücke deshalb ihren Platz in der Erinnerungs-Schatzkiste finden sollten. Wir haben aber ein paar Anregungen zusammengestellt, die in den meisten Familien zu Schätzen werden:

 Punkt 1

Strampler und Co.: Die ersten Outfits

In so gut wie jeder Erinnerungs-Schatzkiste findet sich Kleidung in verschiedenen Varianten. Echten Symbolcharakter hat das Outfit, das das Baby nach der Geburt auf der Heimfahrt aus der Klinik oder dem Geburtshaus getragen hat. Da in Kliniken die Kleidung für Neugeborene in der Regel gestellt wird, ist dieses Outfit nämlich die erste eigene Kleidung, die das Baby nach der Geburt trägt. Viele Eltern wählen dieses ganz besondere Ensemble deshalb schon lange im Voraus mit viel Liebe aus und es gehört tatsächlich zu den ersten Dingen, die ihren Weg in die Kliniktasche finden.

Aber auch andere Lieblingsoutfits sind es wert, dass sie wie ein Schatz gehütet werden. Besonders kostbar sind individualisierte Kleidungsstücke, die zum Beispiel von der Familie und Freunden zur Geburt geschenkt wurden. So kann beispielsweise Babykleidung, die mit dem Namen oder persönlichen Widmungen versehen wurde, später ein wundervolles Erinnerungsstück sein. Das macht sie direkt zu Kleidern, die man den Kleinen gerne anzieht, aber auch zu tollen Zeitkapseln, wenn das Neugeborene nach wenigen Wochen herausgewachsen ist.

Punkt 2

Erinnerungen an die Taufe

Wer sein Baby taufen lassen möchte, erhält durch dieses Ereignis eine ganze Reihe schöner Erinnerungen für die Schatzkiste. Da wäre natürlich zunächst das Taufoutfit, das oft mit viel Liebe ausgewählt oder sogar selbst genäht wird. Auch die Taufkerze und die Taufkurkunde können später einen Platz in der Erinnerungs-Schatzkiste finden. Oft gibt es auch so etwas wie ein Taufalbum oder ein Armband für den kleinen Täufling. All diese Dinge können an diesen besonderen Tag erinnern und deshalb in der Schatzkiste aufbewahrt werden.

Punkt 3

Erste Schritte in die Welt: Söckchen und Schuhe

Die ersten Babysöckchen, Krabbel- oder Lauflernschuhe sind für viele Eltern ebenfalls eine bleibende Erinnerung. Vielleicht hat die werdende Mama oder auch die Oma bereits in den Monaten der Schwangerschaft selbst zur Stricknadel gegriffen und etwas Schickes für Babys Füßchen gestrickt. Solche Kostbarkeiten möchten natürlich aufbewahrt werden.

Punkt 4

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Ultraschallbilder und Co.

Für werdende Eltern ist bereits die Schwangerschaft eine aufregende Reise. Vorfreude, Erwartungen und manchmal auch Ängste wechseln sich ab. Auf dem Weg zum Baby markieren Erinnerungsstücke wichtige Punkte. Dazu gehören natürlich Dokumente vom Arzt, wie zum Beispiel die Ultraschallbilder, im Rahmen der Untersuchungen entstehen. Manchmal ist es auch möglich, eine Aufzeichnung der ersten Wehen auf dem Wehenschreiber (CTG) als Ausdruck zu erhalten.

Nach der Geburt und den erforderlichen Nachuntersuchungen darf natürlich auch der Mutterpass einen festen Platz in der Erinnerungs-Schatzkiste finden.

 Punkt 5

Fotos, Fotos, Fotos

Fotos halten Erinnerungen besonders gut wach. Deshalb sollen unbedingt auch ein paar schöne Schnappschüsse aus Babys ersten Jahr mit in die Erinnerungs-Schatzkiste wandern. Eine

  • Aufnahme vom Tag der Geburt,
  • das erste Lächeln,
  • das erste Zähnchen, das durchblitzt,
  • erste Krabbel- und Stehversuche
  • und natürlich ein Foto vom ersten Geburtstag.

Sie entscheiden, welche Aufnahmen für Sie besonders kostbar sind und deshalb zu einem Schatz werden sollten.

Punkt 6

Erinnerungen an die Geburt

In den meisten Erinnerungs-Schatzkisten finden sich auch Erinnerungsstücke an die Geburt. Das Krankenhausarmbändchen, die Nabelschnurklemme, das Namensschild vom Bettchen, all das sind Dinge, die Sie bei der Entlassung mit nach Hause nehmen dürfen. Ein echter Erinnerungs-Schatz.

Punkt 7

Mamas Schwangerschaftstagebuch oder ein Babyalbum

Viele Erinnerungen verblassen viel zu schnell. Deshalb zeichnen wir sie gerne auf, um sie für die Ewigkeit aufzuheben. Mütter, die ein Schwangerschaftstagebuch führen und es nach der Geburt als Babyalbum fortsetzen, können ihrem Kind einen echten Schatz in der Erinnerungsbox mit auf den Weg geben und auch für sich selbst diese kostbaren Erinnerungsschätze sicher aufbewahren.

 Punkt 8

Lieblingsstücke des Babys

Manche Stücke finden erst zu einem späteren Zeitpunkt ihren Weg in die Erinnerungs-Schatzkiste, weil sie in der ersten Zeit einfach dringend benötigt werden. Das können die vielen Kostbarkeiten sein, die das Baby selbst wie einen Schatz hütet. Der

  • Lieblingsschnuller,
  • die Spieluhr,
  • das Schnuffeltuch,
  • das Lieblingskuscheltier,
  • das erste Bilderbuch
  • und all die Dinge, die in den ersten Monaten einfach nicht aus Babys Welt wegzudenken sind.

Irgendwann entwachsen die lieben Kleinen diesen Schätzen, aber wir heben sie doch immer wieder gerne auf, um diese kostbaren Erinnerungen für später festzuhalten.

Punkt 9

Tipps der LeserInnen

Erinnerungsbox: Was gehört noch hinein?

Was gehört Ihrer Meinung noch in die Erinnerungsschatzkiste? Was haben wir oben vergessen? Senden Sie einfach Ihren Tipp ab und sehen Sie sofort die Antworten der anderen LeserInnen.

 

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