Stillprobleme

 

Stillprobleme können oftmals behoben werdenZu viel Milch, zu wenig Milch, das Baby schreit, das Abpumpen will nicht klappen, die Wunde vom Kaiserschnitt schmerzt beim Stillen oder irgendwas ist mit meinen Brustwarzen nicht in Ordnung - Stillprobleme treten vor allem in den ersten Wochen auf. Die meisten Schwierigkeiten sind jedoch vorübergehend und können gemeistert werden. Vermeiden Sie Stress, denn dieser kann tatsächlich dazu führen, dass die Milch nicht mehr fließt! Suchen Sie sich professionelle Hilfe und lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es nicht sofort klappt. Wenn Sie beharrlich sind und die Schwierigkeiten überwinden, erwartet Sie eine wertvolle Belohnung: Ein harmonisches Stillverhältnis mit Ihrem Baby! 

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Wie macht sich ein Milchstau bemerkbar? Ein Milchstau zeigt sich dadurch, dass sich einzelne Bereiche der Brust richtig hart anfühlen. Folgende Symptome können auftreten: Die Brust ist druckschmerzhaft und warm. Es können erhöhte Temperaturen (Fieber) gemessen werden.

Was bei Milchstau hilft, zeigen die folgenden 6 Maßnahmen.

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milcheinschussUrsache des Milcheinschusses: Der Begriff Milcheinschuss ist eigentlich irreführend, denn bereits vor diesem Zeitpunkt bildet die Brust Milch. Am 3.-4. Tag nach der Geburt stellt sich die Hormonproduktion bei der Mutter auf den Übergang zur reifen Frauenmilch ein. 

Symptome des Milcheinschusses: Die stillende Mutter stellt fest, dass ihre Brüste plötzlich sehr prall und warm sind! Manche Frauen bemerken wenig, andere wiederum haben das Gefühl "zu platzen" und empfinden Schmerzen. Die Brust ist steinhart und scheint verstopft. Dieser Zustand hält nur ein oder zwei Tage an, dann beginnt die Milch zu fließen. Die betroffenen Frauen empfinden über den Fluss der Milch große Erleichterung.

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Milchbildung lässt sich anregenZunächst wollen wir darlegen, woran Sie erkennen, dass Ihr Baby genug Milch bekommt: Ein Baby erhält ausreichend Milch, wenn es ca. 6 volle (uringefüllte) Windeln pro Tag hat, lebhaft ist und an Gewicht zunimmt. In der Zeit zwischen dem 5. und 21. Lebenstag sollte ein gestilltes Neugeborenes einmal täglich Stuhlgang haben, danach stellt sich die Verdauung bei vielen Babys auf einen anderen Rhythmus mit längeren Pausen ein.

Dass eine Frau tatsächlich zu wenig Milch produziert, kommt ausgesprochen selten vor. Zumeist hat die Frau nur die Sorge, es könnte zu wenig sein, weil Ihre Brust nicht prall genug scheint, beim Abpumpen nur sehr wenig Millch kommt oder das Kind zu oft weint bzw. zu oft an die Brust will. Beides ist kein Hinweis auf eine unzureichende Milchmenge!

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Tipps gegen wunde BrustwarzenGereizte Brustwarzen, bei denen die Haut aufgeweicht, weißlich und später vielleicht rissig ist, entstehen oft in der Anfangsphase der Stillzeit. Die Brustwarze ist anfangs eben noch sehr empfindlich und muss sich erst auf die neue "Belastung" einstellen.

Ursachen:
Wunde Brustwarzen entstehen fast nur durch falsches Anlegen. Deshalb ist es sehr wichtig, das Baby immer korrekt an die Brust zu legen und Schmerzen beim Stillen nicht zu tolerieren. Beheben Sie bei wunden Brustwarzen als erstes die Ursache des Problemes - ansonsten gehen die folgenden Maßnahmen ins Leere! Andere Ursachen können zu flache Brustwarzen, ein Pilzbefall, ein zu kurzes Zungenbändchen beim Baby, ein zu enger BH oder das plötzliche Abreißen von der Brust sein.

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Auch mit Flachwarzen und Hohlwarzen gelingt das StillenFlachwarzen sind Brustwarzen, die das Warzenhofniveau nicht überragen und sich bei Kälte oder Stimulation nicht aufrichten. Hohlwarzen liegen in der Tiefe und ziehen sich sogar eher zurück, wenn der Warzenhof zusammengedrückt bzw. die Brustwarze stimuliert wird. So gelingt das Stillen trotzdem.

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Dies war ein Beitrag aus dem Baby-Welten-Magazin

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