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Kopfschmerzen in der Schwangerschaft sind  - insbesondere in den ersten drei Monaten – keine Seltenheit. Gerade bei Frauen, die bereits zuvor häufiger darüber klagten, können Kopfschmerzen vermehrt auftreten.

Es gibt nur Spekulationen darüber, inwiefern der Kopfschmerz mit der Schwangerschaft in Verbindung steht. Vermutlich sind (wie bei den meisten anderen Beschwerden auch) die Hormone "Schuld". Ansonsten kommen als Ursache all die Gründe in Frage, die für jeden gelten: Verspannungen der Nackenmuskulatur, verstopfte Nasennebenhöhlen, Sehminderungen, Stress, Migräne etc. 

Was hilft gegen Kopfschmerzen in der Schwangerschaft?

  • Grundsätzlich ist es wichtig, dass Sie zunächst die Auslöser herausfinden und evtl. dagegen etwas tun (bei Verspannungen sind beispielsweise Massagen und regelmäßige Gymnastik sinnvoll). Reduzieren Sie den Alltagsstress so weit es geht und machen Sie regelmäßig Entspannungsübungen.
  • Erkundigen Sie sich bei Ihrer Hebamme oder Ihrem Frauenarzt nach Akupunktur.
  • Achtung! Viele herkömmliche Schmerzmittel dürfen Sie in der Schwangerschaft nicht einnehmen. Auch auf die zugelassenen Mittel sollten Sie möglichst verzichten (z.B. Paracetamol, siehe Hinweise zu Verhaltensauffälligkeiten). Sprechen Sie die Einnahme von Medikamenten immer mit Ihrem Arzt ab!
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Blutzuckerspiegel nicht zwischenzeitlich absinkt (da sind sie mal wieder, die vielen kleinen Mahlzeiten), da auch eine Unterzuckerung zu Kopfschmerz führen kann.
  • Besprechen Sie die Beschwerden in jedem Fall mit Ihrem Frauenarzt. Auch wenn die allermeisten Kopfschmerzen harmlose Ursachen haben, kann eine weitere Abklärung notwendig sein.

Übrigens: Auch ein abrupter Verzicht auf Kaffee kann zu Kopfschmerz führen.

Video-Ratgeber

Weitere Tipps gegen die Schmerzen ohne Medikamente finden sich in aller Kürze im folgenden Video:

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