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Beim Einsatz der Milchpumpe handelt es sich um eine Fragestellung, mit dem sich frisch gebackene Mütter oft nicht ausreichend auseinandersetzen. Häufig wird angenommen, man würde auch ohne solch eine Pumpe über die Runden kommen. Im täglichen Miteinander stellt sich dann gerne heraus, dass es doch besser wäre, eine Milchpumpe zur Hand zu haben.

Oft wissen Mütter dann jedoch nicht, wie die Pumpen funktionieren und welche Modelle es gibt. Im Grunde genommen muss man jedoch nur zwei Fälle unterscheiden.


Eine Milchpumpe – was ist das?

Der Sinn und Zweck einer Milchpumpe besteht darin, Muttermilch für ein Baby abzupumpen. Denn zu bestimmten Zeiten kann dies erforderlich sein, beispielsweise wenn man die Wohnung für mehrere Stunden verlassen möchte. Ohne vorheriges Abpumpen könnte Muttermilch austreten, was unangenehm und/oder peinlich werden könnte.

Freiheit

Wichtiger aber: Eine Milchpumpe gibt der Mutter Freiheit. Sie muss nicht immer mit der Brust verfügbar sein. Vor allem berufstätige Frauen entscheiden sich daher oft für den Einsatz von Milchpumpen.

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Aktuelle Testberichte von Milchpumpen finden sich übrigens unter https://www.eltern-aktuell.de/Elektrische-Milchpumpen-Test.

 

 

Wie wende ich eine Milchpumpe an?

Die Handhabung einer Milchpumpe ist im Grunde recht simpel. Sobald die Pumpe an die Brust angesetzt wird, erzeugt sie einen leichten Unterdruck, durch welchen die Muttermilch abgesaugt wird.

 

Milchpumpe zu teuer?

Man kann Milchpumpen auch mieten statt kaufen, Empfehlungen dazu unter https://www.hebammenblog.de/milchpumpen/.

 

Diese Muttermilch wird beim Abpumpen in ein Gefäß abgeleitet, aus welchem sie nicht auslaufen kann. Gerade bei den Handpumpen ist dies sehr hilfreich. Dadurch kann die Pumpe nämlich mitsamt abgesaugter Milch in der Handtasche mitgeführt werden.

An einigen Pumpen lassen sich sogar die üblichen Babyflaschen anschließen.

Weitere nützliche kleine Tipps zur Anwendung einer Milchpumpe finden sich unter https://www.medela.de/stillen-fuer-muetter/stillberatung/abpumpen/nuetzliche-tipps.

 

Zwei Arten von Milchpumpen

Bei den Milchpumpen ist zwischen zwei Systemen zu unterscheiden. Zum einen gibt es Handmilchpumpen, zum anderen elektrisch betriebene Milchpumpen.

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Die Handpumpe: preiswert und stromfrei, langsam

Die Handpumpe hebt sich vor allem dadurch hervor, dass sie besonders preiswert und außerdem jederzeit einsatzbereit ist. Es wird kein Strom benötigt! Dafür ist der Komfort nicht so hoch bemessen, weil das Abpumpen der Milch mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Dementsprechend empfiehlt sich der Kauf einer handbetriebenen Milchpumpe in erster Linie für Mütter, die eine kostengünstige und einfache Lösung suchen. Wenn die Muttermilch nur hin und wieder mal abgepumpt werden soll, reicht eine Handpumpe völlig aus.

 

Elektrische Milchpumpe: komfortabel, schnell, teurer

Die elektrischen Milchpumpen punkten mit einer höheren Pumpleistung, die wiederum einen größeren Komfort schenkt. Auch hier gibt es mobile Systeme, die batteriebetriebenen sind. Vor allem Mütter, die in Teilzeit arbeiten und dadurch oft abpumpen müssen greifen gerne auf diese Art von Pumpe zurück.

 

Fazit

Wenn es richtig schnell gehen soll und eine hohe Pumpleistung gewünscht ist, empfiehlt sich der Einsatz einer stationären und elektrischen Milchpumpe. Diese Pumpe muss wegen ihrer Abmessungen allerdings im Hause bleiben. Dafür bietet sie den Vorteil, dass die Milch an beiden Brüsten gleichzeitig abgepumpt werden kann.

 

Fragen zur Milchpumpe

Im folgenden haben wir Videofilme zusammengestellt, welche die wichtigsten Fragen rund um die Milchpumpe beantworten.

Wie eine Milchpumpe reinigen?

Wie oft soll ich die Milchpumpe sterilisieren? Eine der häufigsten Fragen: Wie oft soll ich die Milchpumpe auskochen. Hier findet sich die Antwort in aller Kürze:


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Dies war ein Beitrag aus dem Baby-Welten-Magazin

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