Auch in der Schwangerschaft können die Frauen gut gestylt aussehen und sich weiterhin weiblich und sexy fühlen. Um das zu erreichen, müssen jedoch einige Punkte bei den Kleidungsgewohnheiten festgelegt werden, weil im Schnitt ab der 20. Kalenderwoche die Lieblingsjeans und der Wohlfühlpulli nicht mehr optimal anpassen. Es wird dann die höchste Zeit, sich auf eine Shoppingtour zu begehen.

Modisch mit Babybauch

Noch vor nicht allzu langer Zeit war es üblich, dass die Frauen ihren Babybauch in langen, weit geschnittenen Kleidern versteckten. Noch in den 60. Jahren trug man während der Schwangerschaft die berühmten bauschigen Hängekleidchen, aufgeplusterte Trägerröcke und Sommerkleider, die wie Kaftane aussahen. Damit kaschierte die Frau ihren Babybauch und Schwangerschaftsrundungen. Damals war es angebracht, möglichst wenig zu zeigen und die Babykugel so weit wie möglich zu verstecken. Heutzutage sieht das ganz anders aus: Die künftigen Mütter tragen Blusen aus dehnbarem Jersey, verschiedene Tunika aus Seiden mit speziellen Bändchen unter den Busen, die auf charmante Weise den Babybauch betonen. Fürs Büro können die Frauen dann passende Blazer und Faltenröcke tragen. Boleros sind auch eine gute Alternative, um in Büro modisch aussehen zu können. In den eigenen vier Wänden können sich die Damen dann bequem bekleiden und für den Sport weite Hose und Oberteile aus Sweatstoff anziehen. Obwohl es nicht immer einfach wird, sich über die neun Monate lang schick angezogen zu fühlen, kann man sich zumindest Mühe geben, um sich modisch und trotzdem bequem zu fühlen.

Bester Zeitpunkt für die Umstandsmode

Man kann es pauschal nicht sagen, wann der Zeitpunkt kommt, um sich auf andere Kleider einzustellen. Die Zeit dafür fällt unterschiedlich aus. Am besten nimmt man sich vor, die Kleider dann zu tauschen, wenn die herkömmliche Kleidung nicht mehr passend sitzt. Und natürlich muss dann auch die Umstandskleidung gut passen. In der Übergangszeit werden sogenannte Übergangslösungen in Sachen Mode gezaubert. Die Frauen können dann weiter ihre normale Kleidung tragen, aber in einer Nummer größer. Die Oberteile sollen dann einfach weiter und länger geschnitten werden. Idealerweise findet man Modelle, die glockenförmig oder um den Bauch herum leicht ausgestellt sind. Solche Anschaffungen sind sehr praktisch, weil sie auch nach der Geburt weiter getragen werden können, wenn die überflüssigen Kilos nicht von heute auf Morgen verschwinden. Man soll jedoch nicht gleich in einen Kaufrausch verfallen, sondern neue Sachen zum Anziehen lieber nach und nach komplettieren. Man weißt ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie sehr sich der Busen und der Bauch verändern. Zu guter Letzt kommt es bei vielen Frauen im letzten Schwangerschaftsdrittel dazu, dass der Babybauch nur noch in der Umstandsmode gut aussieht.

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