Auch fürs Baby gibt es TrendsFrischgebackene Eltern zu sein und ein Neugeborenes zu Hause zu haben, das zum ersten Mal die Welt erkundet, ist ein unheimlich schönes Gefühl. Für sein Kind wünscht man sich alles Glück der Welt und möchte seinen kleinen Fratz verwöhnen und ihm Gutes tun. Für viele Eltern gehört es daher dazu, ihrem Kind süße Babykleidung zu kaufen, auf die Ernährung des Kindes und seine Gesundheit zu achten und auch im fortschreitenden Alter alles dafür zu tun, dass sich das Kind wohlfühlt.

Schon für die ganz Kleinen lassen sich dabei von Jahr zu Jahr verschiedene Baby-Trends ablesen, die Eltern für sich beanspruchen. Diese Trends beziehen sich auf die Ernährung und die Babymode und verändern sich mit der Zeit. Andere Umstände bleiben über Jahrzehnte bestehen und werden heute noch so wie vor Jahrzehnten von Eltern umgesetzt.

 

Stillen gilt immer noch als die gesündeste Ernährung für Babys

So ist Stillen beispielsweise nach wie vor im Trend und gilt wie auch schon seit Ewigkeiten als die gesündeste Ernährung für ein Neugeborenes. Sowohl der Akt des Stillens als auch die Muttermilch sind sehr positiv für das Kind und stärken sowohl sein Immunsystem als auch die Bindung zur Mutter.

Ähnlich gesund geht es auch bei der Babyernährung zu. Wenn die Kinder anfangen, den ersten Brei zu essen zu bekommen, wird nicht mehr zum fertigen Gläschen gegriffen. Immer mehr Mütter kochen die Beikost selbst und pürieren dafür Obst und Gemüse, dass sie selber zubereitet haben.

Trends in der Baby-Industrie

Was Schnuller angeht, sind nicht mehr nur die klassischen Farben und Modelle gefragt. Es darf auch gerne stylisher und funktioneller sein – die Inhaltsstoffe sind allerdings wichtig für viele Eltern, weshalb immer mehr Hersteller mit umweltfreundlichen Saugern werben.

Das Thema musikalische Früherziehung ist ebenfalls ein Trend in der Baby-Erziehung. So gibt es mittlerweile einen Hersteller, der ein Gerät anbietet, das MP3-Player, Babyphone und Spieluhr verbindet. So gibt es für die Kleinen auch schon in ganz jungen Jahren etwas auf die Ohren, wodurch sich gegebenenfalls eine besondere musikalische Begabung und ein feines Gehör ausbilden können.

Besonderheit und hochwertige Stoffe sind gefragt

Auch beim Thema Babymode reichen nicht mehr die abgetragenen Strampler der älteren Kinder von Freunden. Immer mehr kleine Boutiquen zum Thema Babymode öffnen in den großen Städten Deutschlands und auch im Internet gibt es viel Handgemachtes und Handgenähtes zu kaufen. Wichtig sind auch hierbei die Stoffe – viele Eltern achten auf natürliche Baumwolle und andere natürliche Fasern, um ihr Neugeborenes nicht schon früh in Synthetik zu kleiden. Siehe unsere Tipps zur Babykleidung.

Beim Schmuck für Babys streiten sich die Geister

Schmuck für Babys ist nach wie vor ein Thema für Eltern – schließlich wird häufig zur Taufe eine kleine Kette oder ein kleines Armband verschenkt. Wer sich dafür entscheidet seinem Baby Schmuck anzuziehen, der sollte darauf achten, dass das Material zu 100 % allergiefrei ist. Nickel zum Beispiel kann Hautirritationen auslösen, die für die Kleinen sehr unangenehm sind. Echtes Silber oder echtes Gold sind Materialien, die ohne Nebenwirkungen getragen werden können.

Bei einer Taufkette für das Baby ist es wichtig, dass die Kette so gefertigt ist, dass sie leicht reißen kann. Schließlich bewegen sich Kinder viel, bleiben öfter einmal hängen und ein Kind soll sich nicht mit seiner Kette strangulieren, nur weil diese aus einem zu festen Material gefertigt ist. Viele Eltern halten Schmuck bei Babys für Unsinn und erlauben Ohrstecker oder Armbänder erst ab dem 5. Oder 6. Lebensjahr. Gerade zur Taufe ein feines Kettchen zu verschenken ist allerdings ein nach wie vor üblicher Brauch.

Wer sich ein Schmuckstück für sein Baby wünscht, aber seinem Kind keine Kette oder kein Armband anziehen möchte, der hat eine andere Möglichkeit. Und zwar gibt es Anbieter, bei denen Eltern einen Fingerabdruck ihres Kindes nehmen und diesen dann in ein Silberplättchen als Anhänger für eine Kette eingravieren können. Diese Kette können sowohl die Eltern tragen als auch das Kind, wenn es älter ist. 

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