Baby-Yoga sollte entspannt angegangen werden - niemals bei den Übungen übertreiben!Yoga hilft Frauen vor, während und nach der Schwangerschaft dabei, ihren Körper positiv zu beeinflussen: Die Muskulatur – insbesondere der Beckenboden – wird gestärkt, zudem können chronische Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich gelindert werden. Was viele Mütter jedoch nicht wissen: Auch Babys können von den Entspannungsübungen profitieren!

Lese hier, wie Baby-Yoga funktioniert und welche positiven Auswirkungen du erwarten darfst (mit Videos).

Die Engländerin Francoise Barbira Freedman, eine Anthropologin und Yogalehrerin, hat herausgefunden, dass sich Yoga auch positiv auf Babys auswirken kann. Das hat einen einfachen Hintergrund: Durch die Übungen entspannt sich die Mutter, was sich wiederum positiv auf ihr Kind auswirkt – doch wie genau funktioniert Baby-Yoga eigentlich und welche Auswirkungen haben die Trainingseinheiten auf Mutter und Kind? Wir sind den Fragen auf den Grund gegangen.

Fragen und Antworten rund um Baby-Yoga

1. Wie funktioniert Baby-Yoga genau?

Beim Baby-Yoga werden verschiedene Komponenten miteinander vereint: Dehnungsübungen, die in erste Linie von der Mutter gemacht werden, und Massagen für das Baby. Die Übungen dienen in erster Linie dazu, verschiedene Bereiche zu stärken, wie etwa den Rücken und die Schultern, aber auch den Nacken – diese Partien werden bei frischgebackenen Müttern besonders belastet. Während sie die Übungen machen, können sie ihre Kinder spielerisch mit einbeziehen und auch leichte Dehnungsübungen mit ihnen machen. Ansonsten werden die Babys einfach nur massiert unter Aufsicht der Yogalehrerin, oder aber sie liegen neben ihrer Mutter und sehen ihr bei den Übungen zu. Für den Kurs zieht man seinem Kindern am besten einen Strampelanzug an, in dem es sich frei bewegen kann, und legt es auf eine bequeme Wolldecke, wie man sie hier bestellen kann.

 
 

Welche Auswirkungen haben die Übungen auf Mutter und Kind?

Für die Mutter:

      • Bei Frauen wirken sich die Übungen dahin gehend positiv auf ihren Körper aus, dass sich mögliche Verspannungen – die durch die Schwangerschaft begünstigt wurden – lösen.
      • Der Beckenboden einer Frau wird während der Schwangerschaft und gerade durch die Geburt eines Kindes stark beansprucht. Beim Yoga wird die Beckenbodenmuskulatur deshalb wieder gestärkt.

Für das Kind:

    • Durch die Dehnübungen werden gleich vier Komponenten beim Baby gestärkt: die Beweglichkeit, seine Kraft, das Rhythmusgefühl und seine Körperwahrnehmung.
    • Sowohl die Massagen als auch die Übungen helfen dem Baby dabei, sich zu entspannen. Das führt unweigerlich dazu, dass Kinder ausgeglichener werden und auch besser schlafen können.

 Videos zum Baby-Yoga

Auszüge aus einer Yogastunde mit Baby finden sich im folgenden Beitrag:

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Dies war ein Beitrag aus dem Baby-Welten-Magazin

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